12.10.2014
  

Viel Ärger mit Orientalen? Der Islam hat doch nichts mit dem Islam zu tun

Udo Ulfkotte

 

Seit Jahren schon wird der deutschsprachige Raum von gewaltigen Flüchtlingswellen überrollt. Viele dieser Neuankömmlinge werden von den Eingesessenen hier skeptisch betrachtet, denn die Erfahrungen mit manchen Gruppen sind nicht eben positiv. Als ich vor einigen Jahren dazu den Bestseller Vorsicht Bürgerkrieg mit Prognosen veröffentlichte, da gab es einen empörten Aufschrei. Heute schreien jene verzweifelt um Hilfe, welche sich nicht auf die Entwicklung vorbereitet haben.

 

Wir befinden uns weltweit mitten in einem Krieg. Nur darf man das nicht sagen. Denn die nicht-islamische Kultur steht weltweit mitten im Abwehrkampf mit dem Islam. In Äthiopien kämpfen Muslime gegen Christen, in Malaysia kämpfen Muslime gegen Buddhisten, im Sudan bekämpfen sich Muslime und Christen, in Nigeria verbrennen Muslime christliche Kirchgänger und im Nahen Osten schlachten Muslime flächendeckend Andersgläubige ab. Zusammen mit Peter Scholl-Latour hatte ich vor mehr als einem Jahrzehnt das Buch Propheten des Terrors über diese Entwicklung geschrieben.

 

Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir ausgelacht wurden, als wir prophezeiten, dass die Entwicklung auch zu uns nach Europa kommen werde. Tatsache ist heute: Überall, wo der Islam auf andere Kulturen trifft, da gibt es – höflich ausgedrückt – »Konflikte«. Auch Enthauptungen von »Ungläubigen« gehören seit vielen Jahren schon zum ganz normalen Alltag in der islamischen Welt.

 

Wir nehmen davon nur keine Notiz – solange nicht Amerikaner, Briten oder Angehörige bestimmter anderer Staaten die Opfer sind. Als 2002 Daniel Pearl von Muslimen enthauptet wurde, da sorgte das ebenso weltweit für einen Aufschrei wie bei James Foley 2014. Wenn heute in Nigeria sieben Zivilisten einfach so von Muslimen enthauptet werden, dann sind das offenkundig Menschen zweiter Klasse – da schweigen unsere Medien.

 

Wir haben offenkundig Angst, der Realität ins Antlitz zu schauen. Wir machen uns lieber etwas vor und sagen: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Wenn die ISIS-Kämpfer Menschen den Kopf abschneiden, dann hat das angeblich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Wenn in Saudi-Arabien, dem Mutterland des Islam, jeden Freitag vor der großen Moschee in Riad Menschen der Kopf abgeschnitten wird, dann berichten wir nicht darüber. Denn das hat ja nichts mit dem Islam zu tun.

 

Nehmen wir einen anderen islamischen Staat: die Islamische Republik Iran. Dort werden Menschen nach islamischem Recht die Augen ausgebrannt oder die Hände abgehackt. Und wir schauen weg und behaupten, das habe eigentlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

In Ägypten leben Dutzende Millionen Anhänger der radikalen Moslembruderschaft. Und unsere Medien behaupten, das habe eigentlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Der Emir von Qatar finanziert radikale Salafisten und wird zugleich von Bundeskanzlerin Merkel mit dem roten Teppich in Deutschland empfangen, schließlich haben die von Qatar finanzierten Salafisten (zu denen auch ISIS zählt) nichts mit dem Islam zu tun.

 

 

 

Politiker und Medien behaupten: Der Großteil des Islam da draußen hat gar nichts mit dem Islam zu tun!

 

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie gut deutschsprachige Politiker den Islam angeblich kennen und beurteilen können. Ich kann da nicht mithalten. Ich selbst habe ja nur in Freiburg ein wenig Islamkunde studiert, in Bochum Arabisch gelernt und wirklich kaum mehr als 17 Jahre überwiegend in der islamischen Welt gelebt.

 

Ich kenne bestimmt nur den »falschen« Islam. Oder habe ich den »richtigen« Islam kennengelernt, als ich viele Jahre lang die Islamophobie unter Muslimen und ihre ständigen Kriege, die sie gegeneinander führen, miterlebt habe?

 

Nach 17 Jahren unter Muslimen habe ich den Bestseller Vorsicht Bürgerkrieg verfasst, später den aktualisierten Band Unruhen in Europa. Heute prügeln sich bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen Kurden und ISIS-Sympathisanten mitten in Deutschland. Heute bekennen Muslime mitten in Deutschland, dass sie im Namen des Islam mitten in Deutschland Menschen »schlachten« wollen.

 

Unsere Medien behaupten, das alles habe nichts mit dem Islam zu tun. Unsere Polizisten haben Angst vor den Freitagsgebeten der Muslime − aber das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Fast jeder zehnte Salafist lebt inzwischen in Deutschland in Berlin – die Bundeshauptstadt bekommt ein Problem mit denen, die angeblich nichts mit dem Islam zu tun haben.

 

Die Wahrheit lautet: Wir befinden uns mitten im Krieg mit dem Islam. Und wenn unsere Politiker sagen »Der Islam gehört zu Deutschland« dann werben sie für Verständnis für unhaltbare Zustände, die sie selbst geschaffen haben. Wo immer sich der Islam ausbreitet, da führt dies zu Unruhen, Bürgerkrieg und Krieg.

 

Wer das leugnet, der belügt sich selbst. Und im Hintergrund stehen Medien, die Politikern bei diesen Lügengeschichten bereitwillig sekundieren. Wir haben Angst, die Wahrheit auszusprechen. Wir sind ein Volk von Feiglingen geworden. Aber mit verweichlichten Feiglingen, die nicht einmal die Wahrheit auszusprechen wagen, kann man keinen Krieg gewinnen.

 

 

 

Leser-Kommentare (42)

12.10.2014 | 13:18

Ingrid Fischer

Ich bin auch weder rechts noch links, man wird nur ganz schnell da eingeordnet-was dabei raus kommt sehen wir an Xavier Neidu. Interessant ist, wenn man verfolgt, wo die Grünen ihren Ursprung haben und warum! Wir werden bald Fremde im eigenen Land sein, aber noch interessiert das nicht.


12.10.2014 | 13:17

knibse

ich möchte an dieser stelle noch kurz dem polizeigewerkschaftler aus dem ersten video für seine klaren worte danke.


12.10.2014 | 13:15

Gnator

Ja. Es ist echt traurig: Deutschland ist so ein geiles Land und ich war immer stolz darauf, hier geboren zu sein. Aber mittlerweile geht mir hier alles dermaßen auf die Nerven... Demos, die nicht nach Deutschland gehören; Probleme, die von Menschen mitgebracht werden, von uns aber nicht gelöst werden dürfen. 

Wir sollen nur jene finanzieren, die der Meinung sind, dass wir den Dreck unter deren Nägeln nicht wert sind, weil wir nicht anderen die Köpfe abschneiden. Wenn ich mitbekomme, dass unser Sohn in der Schule zum Frühstück keinen Schinken mitbringen durfte, weil sie Muslime das nicht wollten, könnte ich mich eigentlich nur noch übergeben.

Meiner Meinung nach, sollte jeder Migrant, der sich hier nicht nachweislich innerhalb einer gewissen Zeit integriert, wieder nach Hause geschickt werden. Leider darf man das ja eigentlich nicht laut sagen, da man sonst in die rechte Ecke geschoben wird. Traurig.


12.10.2014 | 13:14

A.K.

Ein selten beachteter Aspekt ist die systematische Entwaffnung der Bevölkerung. Jede Gelegenheit wurde von den Medien genutzt, jeder Amoklauf brachte Dank medialer Gehirnwäsche mehr *Pazifisten* hervor, die gerne ihre Schreckschusspistolen und Messer abgaben. Legal erwerben kann man in De nichts mehr was brauchbar wäre. Dafür haben die Grüninnen gesorgt. Verteidigung im Falle des erwarteten Bürgerkriegs dürfte dem Normalbürger schwer fallen, wenn er sich nicht illegal eindeckt.


12.10.2014 | 13:00

Peter

Ich habe leider noch immer keine direkte Antwort auf meine Frage erhalten: Wer holt all das inkompatible kulturfremde Subproletariat nach Deutschland? Und ich möchte eine zweite Frage hinzufügen: Wie können wir dieses Problem lösen - durch "Integration" oder durch Ausschaffung der Inkompatiblen?


12.10.2014 | 12:58

Christian Peterle

Zitate: "Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen." Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005. "Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern." Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen "Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!" Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg. Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen ---usw.---usw.---usw. Wer solchen Mensachen bei einer Wahl seine Stimme gibt, entscheidet sich für ganz eindeutig für die Vernichtung unserer Kultur und unserer Heimat so wie sie unsere Eltern und Großeltern noch kannten. Wer diese Menschen wählt, trägt auch Verantwortung für einen Bürgerkrieg, auf deutschem Boden, der letztendlich ein Religionskrieg sein wird. Wer den Islam für harmlos hält, der hat schon verloren und die Feiglinge die hier der Autor beschreibt, werden zu recht alles verlieren.


12.10.2014 | 12:50

Arrtus

Hoi knibes
knibse
hallo,
der Islam wird hier nicht als Feind dargestellt es wird hier lediglich die Wahrheit geschrieben!
nur zwangsläufig entsteht dadurch das berechtigte Bild das der Islam unzeitgemäß , diskriminierend , freiheitsberaubend , gewalttätig , antiwestlich , unsozial (ergo asozial), frauenfeindlich etc. ist.
aber was sollen wir machen??
Gewalt mit Gegengewalt beantworten oder still da sitzen und zuschauen wie unser Land wortwörtlich vor die Hunde geht. Diese Frage sollte sich jeder selbst stellen und für sich beantworten und dann dementsprechend agieren.
ich für meinen Teil werde mich auf jedenfalls nicht still in eine Ecke stellen und zu schauen wie das Land in dem meine Kinder leben sollen als Schauplatz für diese fremden und ihre Probleme dienen soll. 
Sollen sie doch Solidarität zeigen indem sie nach Hause gehen und dort Ihre Probleme versuchen zu lösen oder von mir aus sollen sie sich dort die köpfe einschlagen aber nicht in dem land das ihnen obdach essen und bildung gewährt hat.“

Ganz Deiner Meinung, knibse. Es ist unabdingbar, dass wir endlich die Augen aufmachen und reel das sehen, was in der Weltgeschichte abgeht, bestimmt jedoch kann es so nicht weitergehen. Vielleicht können wir, eine kleine, eingeschworene Gemeinde, mit Udo an der Spitze etwas bewirken. Ich jedenfalls bin darauf eingestimmt http://www.phantasieundwahrheit.ch/. Dort gibt es auch die möglichkeit, Kontak mit mir aufzunehmen, sofern ihr e wünscht.

Mit ein bisschen Glück schaffen wir es. So hoffe ich, das erreicht zu haben, was wir ursprünglich eigentlich erreichen wollten: Den Erhalt unserer Werte und unserer Kultur

und @Anni
„@Artus: Wie haben Sie es geschafft, Ihren Artikel so übersichtlich gestalten zu dürfen???????“

Danke Dir Anni, für Deine Anmerkungen zum meinem Post. Dazu kann ich Dir leider nichts weiter mitteilen, höchstens jedoch anhand konkreter Beispiele, aber da ist ein anderes Thema, das wir hier an dieser Stelle bestimmt nicht klären können. 
Aber jedoch Zum Artikel: „Ja, man bekommt das kalte Grausen, wenn mehr Hintergrundwissen erhält. - Umso wichtiger ist es, unsere Menschenrechte mit milden Mitteln einzufordern und auch unsere geistigen Kräfte zu mobilisieren.“
Genau das meinte ich unter anderem mit „Sachkenntnisse, Kompetenzen, Hintergrundwissen und Durchsetzungsvermögen braucht es dabei nicht, bloss mal dümmliches und unqualifiziertes Geschwafel, das von einem breiten Publikum als „kompetent“ und sachbezogen wahrgenommen wird“…
Ganz einfach nur gesunden Menschenverstand braucht es, Anstand, Toleranz und Menschenwürde. Aber das braucht es anscheinend nicht mehr in der heutigen Zeit. Jedoch, es gibt noch Möglichkeiten, diesem Irrsinn auszuweichen, Kopp-online gibt uns (noch) die Möglichkeiten dazu, Ich auch, siehe http://www.phantasieundwahrheit.ch/.
Ich hoffe immer noch, dass der deutsche Michel aufwacht und, „so Gott will“ nicht das geschieht, was wir bei unseren unmittelbaren Nachbarn geschieht. 

Denn, Leute, 
Ukraine und Türkei, aber auch Syrien und Nordafrika SIND in der Zwischenzeit zu unseren Nachbarn geworden. 
Bleibt nur zu hoffen dass dem ganzen „Gemerkel“ ,dem gesamten „Vergaukeltem“, dem obamisierten Getue und (ach was, ich lass es dabei bleiben) endlich Einhalt geboten wird.

Es Grüessle
Artus


12.10.2014 | 12:40

Elisa

"Islam hat nichts mit Islam zu tun": Vielleicht ist diese Aussage gar nicht so falsch, um so mehr aber dringend zu deuten. 
Wenn wir heute unser Adjektiv "christlich" verfolgen, dann hat es wohl auch nicht viel mit Christentum zu tun. Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) schickt Waffen in den Nahen Osten, obwohl die dortigen Menschen uns nichts angetan haben. In den 10 Geboten heisst es, "Du sollst nicht töten". Was hat dieses aktionistische Christentum mit Christentum zu tun???? "Du sollst nicht lügen", ein anderes Gebot, na da müsste Merkel & Co. ja ununterbrochen im Beichtstuhl sitzen. Kein Busse-tun, noch die heilige Hostie würde da was nützen. Kaum aus der Kirche raus, geht das Lügen und Betrügen sowie der Krieg weiter. Aber nein, die christlichen Herrschaften suhlen sich noch in Selbstgerechtigkeit. Wo ist hier das Christentum????? Es gäbe unzählige weitere Beispiele!!!!

Warum also erwarten wir, dass der Islam etwas mit Islam zu tun haben soll? Die machen genau das Gleiche, was unsere Polit- und Wirtschaftsfiguren auch machen. Sie machen aus der Religion unausgesprochen eine Partei mit Politstrategien. Leiden tut immer darunter das Volk oder die Völker. 

Ausserdem kennen wir kaum die Geschichte, noch die historischen Entwicklungen der arabischen und eurasischen Völker. Deren ursprüngliche patriarchalen Rechtssysteme wurden vermutlich von der Religion nicht wirklich vollständig absorbiert. Ihre archaischen Rechtssysteme wurden in die islamische Gesellschaft mit hineingetragen, sonst hätte der Islam kaum seine bekannte Verbreitung erfahren. Heute werden diese archaischen Rechtssprechungen mit dem Islam begründet, in Wirklichkeit haben sie tatsächlich wenig mit dieser Religion zu tun. Ich würde hierzu gerne einen Historiker, der auf islamische Kulturen spezialisiert ist, anhören. 

Tatsache ist, dass wir uns bei den Asylanten mit deren uns sehr fremden Rechtsempfinden beschäftigen müssen, das unser eigenes Rechtssystem massivst unter Druck setzt. Es ist daran zu zweifeln, dass wir diese Zerreisprobe gut überstehen. Die Folgen sind unabsehbar.


12.10.2014 | 12:21

Anni

@Artus: Entschuldigung, natürlich meine ich Beitrag


12.10.2014 | 12:20

Dorothea

@Peter, und nun, da die Probleme hier angekommen sind und unsere Polizei versucht, die Streithähne div. Glaubensrichtungen zu bändigen, spricht Frau Claudia Roth von einem "eher innerdeutschen Problem". Ich dachte, ich hätte mich verhört. Nur wären all diese Menschen mit ihren verschiedenen Glaubensrichtungen nicht hier, gäbe es ja dieses Problem auch nicht. Also wirklich innerdeutsch, Frau Roth? Freiheit u. Demokratie, die sich unsere Regierenden immer auf die Fahnen schreiben und für die sie streiten, schön und gut. Aber jede Freiheit hat Grenzen. Und Gesetze wurden ja hier und da auch schon mal geändert, wenn es denn sein "musste". Warum also nicht folgende Änderung: Wer hier Schutz und Aufnahme gefunden hat, sollten keine politischen Demonstrationen auf deutschem Boden durchführen dürfen, zumal diese - wie man gerade jetzt erleben kann - zu Konflikten mit anderen Überzeugungen oder Glaubensrichtungen führen. Von den Kosten für Ordnungs- und Rettungskräfte will ich hier gar nicht erst anfangen.


12.10.2014 | 12:13

Hubert Mollocher

.... mit diesen Zugeständnissen unserer multikulti-freundlichen Regierung zur Zuwanderung sogenannter ausländischer Facharbeiter gebe ich Deutschland höchstens noch bis zum Jahre 2020, dann kommt ein Bürgerkrieg und das Land liegt wieder in Schutt und Asche und unsere Politiker sagen dann: es war systemrelevant. Es ist alles so traurig, was so langsam auf unsere Kinder zukommt und die wenigsten trauen sich, was darüber zu schreiben oder zu sagen. Ich bin weder rechts noch links, sondern gehe mit offenen Augen durch die Straßen.


12.10.2014 | 11:55

Anni

@Artus: Wie haben Sie es geschafft, Ihren Artikel so übersichtlich gestalten zu dürfen??????? Zum Artikel: Ja, man bekommt das kalte Grausen, wenn mehr Hintergrundwissen erhält. - Umso wichtiger ist es, unsere Menschenrechte mit milden Mitteln einzufordern und auch unsere geistigen Kräfte zu mobilisieren.


12.10.2014 | 11:46

knibse

hallo,
der Islam wird hier nicht als Feind dargestellt es wird hier lediglich die Wahrheit geschrieben!
nur zwangsläufig entsteht dadurch das berechtigte Bild das der Islam unzeitgemäß , diskriminierend , freiheitsberaubend , gewalttätig , antiwestlich , unsozial (ergo asozial), frauenfeindlich etc. ist.

aber was sollen wir machen??
Gewalt mit Gegengewalt beantworten oder still da sitzen und zuschauen wie unser Land wortwörtlich vor die Hunde geht. Diese Frage sollte sich jeder selbst stellen und für sich beantworten und dann dementsprechend agieren.
ich für meinen Teil werde mich auf jedenfalls nicht still in eine Ecke stellen und zu schauen wie das Land in dem meine Kinder leben sollen als Schauplatz für diese fremden und ihre Probleme dienen soll. 
Sollen sie doch Solidarität zeigen indem sie nach Hause gehen und dort Ihre Probleme versuchen zu lösen oder von mir aus sollen sie sich dort die köpfe einschlagen aber nicht in dem land das ihnen obdach essen und bildung gewährt hat.


12.10.2014 | 11:40

HaigerBurbach

Ja Herr Ulfkotte, Sie haben das seit vielen Jahren genau so beschrieben und auch vorausgesagt - und (leider) Recht behalten. Da finde ich es umso mehr schade, dass Sie gerade jetzt, wo Medien und Politik diese inzwischen handfest gewordenen Probleme nicht mehr erfolgreich wegleugnen können, beschlossen haben, keine weiteren islam- und einwanderungskritischen Bücher mehr zu schreiben. Aber ich danke Ihnen dafür, dass Sie denen, die sehen wollen, die Augen geöffnet haben und Mitaufklärern wie H. Abdel-Samad, M. Stürzenberger, T. Sarrazin, A. Pirinçci, BPE und vielen anderen mit Ihren Büchern "den Acker bereitet" haben. Meine Zuversicht in Umwandlung eines Grünen-Zitates: Durchblick ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Jetzt werden ziviler Ungehorsam, Änderungswille und gesellschaftlicher Widerstand folgen.


12.10.2014 | 11:22

Rainer Ritzel

Das ist schon richtig, was Herr Ulfkotte schreibt. Doch: Wer hat denn die Masseneinwanderung nach Deutschland am meisten gepusht? Die jüdische Lobby war immer an vorderster Front dabei. Zum Beispiel: Annetta Kahane, Michel Friedman, Ignatz Bubis... In Schweden sieht es nicht besser aus: Googelt mal das Interview von Rabbiner-Tochter Barbara Spectre-Lerner ("Padeia") in dem sie sagt, Europa müsse multikulturell werden, sonst werde es nicht überleben." Sie sprach dabei ausdrücklich von einer führenden Rolle des Judentums. Das sage nicht ich. Das kann jeder nachprüfen, wenn er sich das Video ansieht.


12.10.2014 | 11:09

Kalle

Multikulti hat ein System: Teile und herrsche.


12.10.2014 | 11:05

Jochen Röpke

Islam hat viele Schulen, Sichtweisen und Lebensstile. Ihre Evolutionsstufen unterscheiden sich signifikant. Dazu kommen die Unterschiede zwischen Sufis und Schias. Islam war früher - von fernöstlichen Religionen abgesehen - ein Forschrottstreiber. Islam ist anarchisch. Es gibt keinen Papst, auch den Propheten nicht. Imam Mahdi (8. Jh.)gilt als Freund von Jesus. Bei den Schias wird Maria hoch verehrt, usw.


12.10.2014 | 11:03

HG

Sie werden nicht bestraft für nachgewiesene Straftaten. Das spornt doch an, zu immer neuen Taten. Wir haben es selbst oft genug erlebt, Einbrüche, Mordversuch, Erpressung und Morddrohung bleiben für Sie ohne Folgen, ja man unterstützt sie sogar. Sie sind ja so benachteiligt in Deutschland. Merkt Ihr nichts?


12.10.2014 | 10:56

Grossvater

Die F.eigheit wurde dem Volk erst verstärkt nach der Wende unter der Massgabe des Holocaust und dann auf den Ausländerhass übertragenen Schuldkomplex pausenlos eingetrichtert . Der Zigeuner ist jetzt der Sinti und Roma der Neger ist ein Anderstfarbiger und so bekommt jedes Kind einen anderen Namen. Als im Osten die Asylantenunterkünfte brannten, die von wem auch immer angezündet wurden, fing die Welle der Demütigung der deutschen Bevölkerung verstärtkt an . Inszeniert wurde sie besonders von den Grünen, die sich ja selbst hassen und begleitet von den alt 68 zigern. Im gleichen Zug kamen für die Deutschen die H4 Gesetze, eine weitere Demütigung für den der unverschuldet den Arbeitsplatz verlor der durch Zuzug von "Fachkräften", der industriellen Rationaliserung und der von der Regierung unter EU-Zwang subvensionierten Abzug der Industrie folgte. Ich frage mich nur wer solche abartige Absichten pflegt und wem es nützt.


12.10.2014 | 10:48

Artus

Hoi Peter
Du schreibst: „Eines verstehe ich nicht: Herr Ulfkotte beschreibt den "Islam" als unseren Feind. Wieso schreibt er aber nichts gegen jene, welche all die "Moslems" und sonstige "Einwanderer" nach Deutschland holen?“

Bist Du neu hier? 
Oder hast Du die Beiträge hier auf Kopp-online noch gar nicht/nie gelesen?

Und auch nie an die daran angebrachten Kommentare dazu?
Zum Teil über hundert?

Hast Du noch nie hier verlinkte, Online-Medien unter der Rubrik "Aktuelle Weltnachrichten" gelesen?

Glaubst Du nicht alles, was Du in den MSM liest und in den ör Fernsehanstalten vorgesetzt bekommst?

Liest Du manchmal auch alternative Medien?

Wenn Du alle Fragen diese Fragen mit JA beantworten kannst, erübrigt sich Deine Frage und wenn doch, beim Lesen hier und den bei "Links" wird Deine Frage Hundertfach beantwortet.

Und: ja, Hans, da geh ich mit Dir vollkommen einig. Man(Frau) kann offensichtlich feststellen, dass die gesamte Weltpolitik ganz einfach nur noch zu einem „frustrierenden, intriganten und korrupten Monopolyspiel geworden ist, bei dem die Würfel und die Figuren beliebig ausgewechselt werden. Sachkenntnisse, Kompetenzen, Hintergrundwissen und Durchsetzungsvermögen braucht es dabei nicht, bloss mal dümmliches und unqualifiziertes Geschwafel, das von einem breiten Publikum als „kompetent“ und sachbezogen wahrgenommen wird, scheint den Menschen an den vermeintlichen Schaltzentralen in Politik und Wirtschaft von irgendwelchen Personaltrainern beigebracht worden sein. Und das schlimmste dabei ist, die MSM lechzen danach und kriechen denselben in…..
Naja, detaillierter möchte ich mich dazu nicht äussern
PS:
Ich persönlich kenne mindestens zwei Dutzend "Alternativ-Medien" im Netz, die buchstäblich eine alternative Betrachtungsweise in Bezug auf Politik, Wirtschaft, Asylpolitik, Integration, Finanz und Wirtschaftsproblematik aus einer anderen Sichtweise betrachten. Dank Internet ist Reisen in der (virtuellen) Welt beinahe grenzenlos, es gilt nur abzuwägen, was ist „Phantasie und Wahrheit“. Ich denke mal, dass früher oder später vermeintliche Phantasien zu Wahrheit werden, und dass die grössten Phantasten endlich wahrgenommen werden, denn gerade sie, die Phantasten verändern die Welt, und nicht die Erbsenzähler.

Einen schönen Sonntag wünsche ich allen Lesern hier.