Ein Asylant ist 18 Mal so wertvoll wie ein Österreicherdrucken

 

Das ist wohl der endgültige politische Selbstmord der Wiener SPÖ: Laut dem Wiener Bürgermeister Häupl seien 2889 Euro monatlich für jeden einzelnen jugendlichen Asylwerber „paktiert“. Das ist das 18-fache dessen, was ein österreichisches Kind wert ist. Das ist deutlich mehr als das Durchschnittseinkommen einer ganzen mehrköpfigen Familie, die so blöd ist, von der Arbeit zu leben.

 

Diese Aussage zeigt, dass die Partei und insbesondere ihr gewichtiger Wiener Parteichef absolut jeden Kontakt zur Realität der Menschen in diesem Land verloren haben. Sie leben ganz offensichtlich in einem so weltfremden Gutmensch-Schlaraffenland, dass sogar die griechische Syriza dagegen noch wie ein realistischer Controller wirkt. Dass sie aber schon massiv schlechtes Gewissen haben, zeigt die Tatsache, dass die SPÖ nicht wie bei anderen Sozialleistungen von den monatlichen Aufwendungen redet, sondern von den Tagesbeträgen. Da klingen 95 Euro ja offenbar in Funktionärsohren viel angenehmer. Oder sie sollen die Bürger täuschen.

 

Zu Erinnerung für Häupl &Co: Für ein österreichisches Kind gibt es eine Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro pro Monat. Und sogar zu diesem – seit langem nicht valorisierten! – Betrag sagen linke Ideologen gerne: Das sei zu viel; das Geld solle man besser für Sachleistungen ausgeben.

Wohlgemerkt: Sachleistungen gibt es auch für die jugendlichen Asylwerber. On top. Von der Schule bis zur Gesundheitsversorgung ist „natürlich“ auch für sie alles gratis.

 

Nun, Häupl hat nicht gesagt, mit wem das paktiert sei. Sollte der Gegenpart das ÖVP-geführte Innenministerium sein – wer eigentlich sonst? –, und sollte die Behauptung eines solchen „Paktes“ auch nur annähernd stimmen und nicht nur in irgendeinem Delirium behauptet worden sein, dann kann man auch zur ÖVP nur sagen: Prost und das war‘s dann. Wenn das aber eine kranke Erfindung Häupls ist, dann warte ich dringend auf das umgehende wütende Dementi der ÖVP.

Nur eine österreichische Gruppe wird – neben den politikmedialen Gutmenschen – nichts an diesem horrenden Betrag finden: Das ist die Asylantenindustrie von der Volkshilfe bis zur Caritas. Sie bekommen ja in der Regel meist selbst einen Großteil des Geldes für die Rundum-Betreuung dieser Asylanten.

 

Das ist eine so himmelschreiende Sauerei, dass man gar nicht auf die eigentliche Problematik dieser Jugendlichen einzugehen braucht. Obwohl auch diese mehr als seltsam ist. Empörte Beamte berichten, dass viele der Jugendlichen gar nicht so jung sind, wie sie vorgeben. Dass diese aber mit solchen Behauptungen oft zwei Jahre durchkommen, bis dann – bisweilen – doch die Erkenntnis Rechtskraft erlangt, dass sie eigentlich erwachsen sind.

 

Am Ende erhalten aber auch fast alle aus dieser Schwindel-Gruppe und von all den anderen, denen man nicht nachweisen kann, dass sie schon 18 Jahre alt sind, politisches Asyl oder Aufenthaltsrecht. Dabei ist mit großer Wahrscheinlichkeit kein einziger von ihnen politisch, rassisch oder religiös verfolgt gewesen. Sobald das Asyl da ist, passiert immer der gleich Akt: Diese (Ex-)Jugendlichen holen sofort ihre begierig darauf wartende Familie nach. Für die ist es auf diesem Weg viel leichter geworden, ins gelobte Österreich zu migrieren. Die frustrierten Beamten verwenden für jene gezielt vorausgeschickten Jugendlichen daher nur noch die Bezeichnung Ankerkinder.

 

Manche dieser „Jugendlichen“ haben auch ein anderes Motiv: Sie können in Österreich perfekt dem Wehrdienst etwa in Syrien und dem Kampf gegen den „Islamischen Staat“ entgehen. Und sie werden statt dessen hier als schwer traumatisiert rundum betreut.

Dazu kommt, dass seriöse Experten immer öfter darauf hinweisen, dass sich unter den „Flüchtlingen“ – welchen Alters immer – zunehmend auch „Schläfer“ verbergen. Das sind gezielt vom „Islamischen Staat“ oder „Al-Kaida“ eingeschleuste Menschen, die dann für Terrorakte aufgebaut werden.

 

 

 

die besten Kommentaredrucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 13:58

    Immer öfter fällt mir auf, daß in der Wiener Zeitung, in der "Die Presse" oder ähnlichen Zeitungen Probleme "normaler" Österreicher, die seit Jahrzehnten in diesem Land ehrlich leben und arbeiten, praktisch nicht mehr erwähnt werden. Beim ORF ist dies es noch deutlicher , aber auch deutsche Fernsehsender berichten kaum über "Inländer - Themen". Vom Fastenbrechen der Islamis berichtete z.B. kürzlich der ORF in einem Bericht von Raiffeisen(!)-Direktoren als Teilnehmer. Beim ORF haben "Afro-Österreicher" als "Wetterfachleute" einen Job, ein Österreicher wäre wohl weniger politisch korrekt. Die Gerichte sind mit Immigrantenthemen stark ausgelastet, Österreicher warten dafür jahrelang - wenn überhaupt - auf gerechte Urteile. Nur zum Steuerzahlen sind Österreicher gut! Auf diese Tatsachen dürfte sogar die SPÖ kürzlich draufgekommen sein, eine Werbekampagne wurde angekündigt. Die ÖVP ist bereits so (links-) sozialisiert - ohne vernünftige ideologische Basis – dass sie jeden linken Blödsinn - zwar manchmal zögernd, aber leider dann doch - akzeptiert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 11:46

    Unsere rabiaten moslemischen Kulturbereicherer zeigten wieder einmal deutlich: Der ISLAM kann NIE und NIMMER zu Deutschland/Österreich GEHÖREN.

    Die Moslems können ihre Mentalität gerne in ihren Herkunftsländern ausleben, aber bitte nicht in den Gastländern D und Ö! Rücksichtnahme ist fehl am Platz!

    "Randale um nächtliches Ramadan-Essen im Asylzentrum"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018072-Randale-um-naechtliches-Ramadan-Essen-im-Asylzentrum

    ...........................................................................

    DONAUINSEL-FEST:

    Ist DAS der LOHN und der DANK dafür, daß diese KRÄTZ'N hier leben darf? Müssen wir uns DAS wirklich gefallen lassen?

    "Eklat beim Donauinselfest: Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“"

    Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

    „Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

    Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

    „Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

    Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

    „Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

    Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben."

    http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2015 08:31

    Ich habe es gar nicht glauben können. Aber es stimmt.
    http://kurier.at/chronik/oesterreich/haeupl-proell-pakt-fuer-junge-fluechtlinge/138.971.350

    Vorarlberg zahlt sogar 100 Euro:

    http://www.vol.at/mehr-geld-vom-bund-fuer-junge-asylwerber/4247930

    Für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge erhält das Land derzeit einen Tagessatz von etwa 77 Euro. Vorarlberg erhöht diesen Betrag auf rund hundert.

    In Graz gibt's auch so ein schönes Haus mit "jugendlichen Asylanten". Der Hausbesitzer Amir Demiri betreibt es, geleitet wird es von einem gewissen Shqipri Hajrizi und überprüft wird es von einem Vasiliki Argyropoulos vom Jugendamt. Multikulti vom Feinsten. Kostet halt pro Monat für 31 Asylanten 46500 Euro:

    http://derstandard.at/1331207267520/Graz-Private-Asylheime-als-umstrittenes-Geschaeftsmodell

    Für die Unterbringung und Versorgung der minderjährigen Flüchtlinge erhält der Hausbesitzer Demiri 50 Euro netto pro Asylwerber und Tag. Das sind in einem Monat mit 30 Tagen und 31 Asylwerbern 46.500 Euro.

    Nicht einmal im linkslinken Standard mit DDR-mäßiger Posting-Kontrolle sind die Kommentare besonders euphorisch. Da fangen auch ein paar Studenten mit dem Denken an.

    In Bayern hat man vor 2 Wochen errechnet, dass die Asylanten bis Ende 2016 3 Milliarden Euro kosten werden:
    http://www.welt.de/regionales/bayern/article142676258/Asylbewerber-kosten-allein-Bayern-drei-Milliarden.html
    In Österreich wird's kaum weniger sein, weil bei uns gehen die Sozis und die Grünen erst recht in die Vollen.

    Meine bisherige Schätzung der Kosten der total verfehlten Massenmigrationspolitik betrug 5-10 Milliarden Euro pro Jahr, bei Staatsausgaben von 172 Milliarden Euro in 2014. Ich erhöhe hiermit auf 10-20 Milliarden. Höchste Kriminalitätsraten, niedrigste Bildung, niedrigste Erwerbsquoten, höchste soziale Bedürftigkeit (Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Gemeindewohnungen, Sonderhilfen vom Sozialamt usw), Kosten für Kurse, "Integrationsmaßnahmen" etc.

    Würden sämtliche Moslems freiwillig aus Österreich ausreisen, würden Felsbrocken an Belastungen für den Steuerzahler wegfallen, aber der Einnahmeseite nicht viel. Auch am Arbeitsmarkt würde bis auf ein paar Ärzte wohl kaum ein Mangel entstehen. Ein paar 1000 Kebabstandln, Imbissbuden, Handyshops, Einzelhandelsgeschäfte, überflüssige Taxifahrer usw weniger, aber nix was volkswirtschaftlich ein Schlüsselbereich wäre.

    Ganz nach Sarrazin: keine Funktion außer dem Gemüsehandel. Und natürlich als Geschäftsmodell für die Sozialmafia mit Don Corleone Michael Landau vom Syndikat Caritas.

    Noch nicht restlos geklärt ist, wer die Betreuung dieser minderjährigen Flüchtlinge übernimmt. Niederösterreich begibt sich jetzt auf die Suche nach einem Betreiber. Wien denkt für seine Plätze an eine Lösung mit Volkshilfe und Caritas.

    Für den Zib2 Auftritt letzte Woche nominiere ich Michael Landau für die beste dramaturgische Leistung, und die Dittlbacherin als beste Nebendarstellerin.
    https://www.youtube.com/watch?v=OcK8L-7kiAo
    Aber WARNUNG, nichts für schwache Nerven!!!

alle Kommentaredrucken

  1. Brigitte Imb
     
     
    01. Juli 2015 19:28

    Wofür Einheimische zahlen und "Flüchtlinge" nicht.

    Echt ein starks Stück, in Pöggstall/NÖ bekommen "Flüchtlinge" Reihenhäuser GRATIS. Die Steuerzahlerdeppen dürfen für die eigene, erwirtschaftete Immobilie Erbschaftssteuer blechen und für die der Bereicherer auch noch die Gratishäuser. Wahnsinn!

    http://www.unzensuriert.at/content/0018100-NOe-Asylanten-bekommen-Poeggstall-Reihenhaeuser-billiger-als-Einheimische

    • Rammadan (kein Partner)
       
       
      02. Juli 2015 06:51

      Dafür werden den Pöggstallern bald die Köpfe abgehackt und aufgespießt.

  2. ProConsul
     
     
    01. Juli 2015 14:13

    AMERIKANISCHE BEAMTE WIDERSTEHEN DER DIKTATUR DER HOMO-LOBBY

    (Washington) In allen Diktaturen treten Menschen auf, die bereit sind, für ihre Prinzipien einzutreten, zu beharren, zu widerstehen und wenn nötig auch zu sterben. Im konkreten Fall geht es um die Diktatur der Homo-Lobby, die mit Hilfe von Politikern, Richtern und Unternehmern in den USA die Oberhand zu gewinnen droht. Ein Einfluß, der verheerende Folgen nicht nur für den übrigen Westen, sondern für alle Erdteile hat, die unter dem Einfluß dieser Weltmacht stehen. Einer, der aufsteht, ist der seit Januar amtierende 51. Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton.

    Am 26. Juni fällte der Oberste Gerichtshof der USA ein weiteres Urteil zugunsten der „Homo-Ehe“. Die Höchstrichter, die bereits das Bundesgesetz zum Schutz der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau gekappt hatten, erklärten nun die „Homo-Ehe“ für das gesamte Bundesgebiet für zulässig. Damit erhöht sich der Druck auf die letzten 13 Staaten noch mehr, für die Homosexualität eine Privatangelegenheit ist, aber nicht Gegenstand staatlicher Anerkennung sein kann.

    Gegen das Urteil empörten sich Staatsbeamte mehrerer Staaten, darunter von Texas und Mississippi. Sie gaben bekannt, keine Dokumente für „Homo-Eheschließungen“ auszustellen und berufen sich dabei auf ihre Gewissensfreiheit.

    http://www.katholisches.info/2015/07/01/amerikanische-beamte-widerstehen-der-diktatur-der-homo-lobby/

    noch etwas:

    Video: Boys Pray to Save Real Marriage at TFP Call to Chivalry Camp

    http://www.tfpstudentaction.org/what-we-do/call-to-chivalry-camps/boys-pray-to-save-real-marriage-at-tfp-call-to-chivalry-camp.html?utm_source=sm-tfpsa&utm_medium=email&utm_content=SAE0321&utm_campaign=tfpsa_newsletter

  3. Politicus1
     
     
    01. Juli 2015 12:59

    Die Dänen wissen, was zu tun ist!
    Dänemarks neue Regierung will die Zuwanderung von Flüchtlingen mit der Erschwerung der Bedingungen für Asylwerber bremsen. Mit den anderen bürgerlichen Parteien - Rechtspopulisten, Konservativen und der liberalen Allianz - einigte sich die liberale Regierungspartei heute darauf, die finanzielle Unterstützung der Flüchtlinge zu kürzen.
    „Das wird bewirken, dass weniger Asylwerber nach Dänemark kommen“, sagte die neue Integrationsministerin Inger Stöjberg in Kopenhagen. „Das ist unser ganz klares Ziel.“

    • Undine
       
       
      01. Juli 2015 17:01

      @Politicus1

      *********!
      Eigentlich eine höchst normale, selbstverständliche gesunde Einstellung---aber heute braucht man dafür wirklich Mut, denn die Gutmenschen sind GNADENLOS in ihrer röhrenförmigen Denkweise und ihrem Hang, Andersdenkende zu drangsalieren!

  4. Haider
     
     
    • Undine
       
       
      01. Juli 2015 13:38

      @Haider

      1000 Dank für den Link! Proebstl ist einfach GENIAL---ich LIEBE ihn! ;-)
      Leider hat Proebstl mit jedem Wort recht.

  5. tampa
     
     
    30. Juni 2015 16:30

    Leider sehe ich eine Abwahl der Roten in Wien oder Österreich solange nicht in Sicht,
    solange diese Partei jeglichen Betrug ungestraft vor aller Augen begehen kann!
    Alles ist gerichtet für diese Diktatur-nach den siegesreichen Wahlen erwarte ich eine Enteignung,als letzten Ausweg der Genossen und ihrer Brut die Masse noch bei
    Laune zu halten!!

  6. Brigitte Imb
     
     
    30. Juni 2015 15:52

    Nur keine Aufregung, in Österreich scheint ja Geld auf den Bäumen zu wachsen. Diese "Kleinigkeit" für die Asylanten wird es uns doch wert sein, dafür erhalten wir "Bereicherung" wo man nur hinschaut.
    So nebenbei kostet die Beratung für die "Heta" 30 Mio.€ und das Krankenhaus Nord wird auch um 95 Mio.€ teurer.
    Alles nach dem Motto "Was kost´die Welt".

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2718872/

    http://wien.orf.at/news/stories/2718857/

  7. Pennpatrik
     
     
    30. Juni 2015 15:33

    Es gibt eben nur eine Möglichkeit, das zu beenden und das ist die Abwahl.
    Nachdem diese nicht erfolgen wird, wird es nicht nur so weitergehen, sondern es wird schlimmer.
    Wer in den USA Slums gesehen hat, wird wissen, was auf uns zukommt.

    Die Antwort lautet: Sparen und die Kinder auf Privatschulen schicken. Ausbildung, Ausbildung, Ausbildung.

  8. Undine
     
     
    30. Juni 2015 15:32

    Wenn ich A.Us Überschrift lese, könnte ich platzen vor Wut!

    Damit sich die SOZIS, diese G'fraster (und in Wien die Grünen, die auch keinen Deut besser sind!) an der Macht halten können, ist ihnen um unser Steuergeld nichts zu teuer. Daß diese realitätsfernen, aber dreisten Gutmenschen-Organisationen ihre fadenscheinige Existenz retten, stört mich ganz besonders, denn sie sind durch die Bank VERLOGEN. Ob sie Ihre dumm-dreisten Lügen selber glauben, weiß ich nicht.

    Als vor mehr als 20 Jahren Jörg HAIDER den Vorschlag gemacht hatte, man möge die LANDLER wieder in ihrer alten, ANGESTAMMTEN HEIMAT (etwa das Gebiet des Salzkammergutes) ansiedeln, aus der sie vor Jahrhunderten schmählich VERTRIEBEN worden waren, schrieen die "SOZIALEN SOZIALISTEN" laut auf, DAS sei nicht zu finanzieren!

    WENN Österreich einmal wirklich eine VERPFLICHTUNG Menschen gegenüber hat, dann sind es die LANDLER--- und SONST fast NIEMAND!

    Aber nein, lieber holen wir uns den schmarotzenden ABSCHAUM aus aller Herren Länder in unsere Heimat, deren LOS UNS NICHTS ANGEHT:

    WIR Österreicher können nicht alle durchfüttern---es ist NICHT UNSERE SCHULD, daß in so vielen Ländern rund um den Erdball Mißwirtschaft herrscht.

    Aber wenn wir für jemanden auf der Welt VERANTWORTLICH sind, weil zur Zeit unserer Vorfahren so vielen Bewohnern unserer einstigen Monarchie wegen ihres GLAUBENS solches UNRECHT GESCHEHEN ist, dann sind WIR VERPFLICHTET, diese SCHULD zu bereinigen!!!

    Diese Hilfe hätte einen WINZIGEN BRUCHTEIL dessen gekostet, was wir heute für den Familiennachzug brandeln.

    Diese Kosten wären bestens angelegt gewesen, denn diese Menschen sind RECHTSCHAFFEN und somit das Gegenteil von den gewohnten Sozial-Schmarotzern.
    Für wie viele (häufig unwürdige!) Menschen hat Ö Milliarden locker gemacht, warum nicht für die LANDLER??? Nur weil der Vorschlag von Jörg HAIDER gekommen ist?

    Wer über die LANDLER zu wenig Bescheid weiß, wird im Internet fündig!

    • Ingrid Bittner
       
       
      30. Juni 2015 16:44

      Tja und wenn ich mich recht erinnere, gab es da die pikante Aussage des LH: denen sieht man ja nicht an, dass....
      Und heute heisst es: im Salzkammergut ist man weltoffen, man hat schon immer die Fremden aufgenommen......
      Da kommt man dann schon ins Grübeln.

    • Maria Kiel
       
       
      01. Juli 2015 02:34

      Liebste Undine - NEIN, BITTE NICHT! Sie werden sich noch einen schlimmen Schaden an der Bauchspeicheldrüse einhandeln, und das meine ich jetzt ganz ernst. Und glauben Sie bitte nicht, dass ich nicht zutiefst mit Ihnen fühle und Ihren Kummer und Ihren Zorn, Ihren Frust etwa nicht mit Ihnen teile! Aber versprechen Sie mir, dass Sie jeden Tag einmal in einen Baum hinauf schauen, oder sich schwimmend im Wasser tragen lassen oder versuchen über irgend etwas zu lachen.....oder eines der alten Bücher lesen, wo Neger noch Neger waren und Österreicher Österreicher.
      Und mir und vielen meinesgleichen sind Sie SO WAS von willkommen in diesem Land!

    • Undine
       
       
      01. Juli 2015 08:58

      @Maria Kiel

      Herzlichsten Dank für Ihre Antwort---sie hat mich sehr, sehr gefreut!

      Keine Sorge, liebe Frau Kiel, meine lieben Eltern haben mich mit genügend heiterem, ausgeglichenem Naturell ausgestattet---nicht zuletzt durch ihr Beispiel (ich gehöre ja noch zu jener Generation von Kindern, deren Väter und Mütter immer für sie da waren, die noch nicht im Kollektiv FREMDERZOGEN worden sind!)! ;-)

      Ich gehe sogar so weit, daß ich mich nicht nur schwimmend im Wasser tragen, sondern auf einer Luftmatratze liegend von den Wellen des schönsten Salzkammergutsees genüßlich schaukeln lasse! ;-)
      Und an lauen Sommerabenden wie gestern sitze ich auf meiner Terrasse im Hängekorb mit Blick aufs Gebirge und lausche dem Gesang der Amseln.
      Sie sehen also, mein Hang zum Müßigsein schützt Bauchspeicheldrüse, Galle und Magen aufs beste! :-)

      Liebe Frau Kiel, ich freue mich auch mehr als Sie glauben über Ihre Zustimmung zu meinem Thema "LANDLER"! Diese wären mittlerweile längst wertvolle "echte Österreicher" geworden, die niemandem auf der Tasche lägen---ganz im Gegenteil und somit ein Gewinn für uns!

    • Maria Kiel
       
       
      02. Juli 2015 01:53

      Undine - der halbgöttliche Elementargeist aus den Tiefen des schönsten Salzkammergutsee's ;-)

  9. Josef Maierhofer
     
     
    30. Juni 2015 15:27

    Grenzkontrolle. Visum oder EU-Ausweis - Einreise
    Flüchtling. Zur Untersuchung ins Lager.
    Ohne Papiere Abweisung.
    Asylsuchender. Qualitätskontrolle im eigenen Land. Visum, wenn erfüllt.

    Aber an Österreichs Grenzen geht nichts mehr, maximal an den Botschaften im Ausland, wenn gewichtige Gründe vorliegen.

    Ich hatte heute ein Gespräch mit einer sehr katholischen Frau von der Caritas. Sie war sehr aufgeschlossen und hatte sich über vieles informiert. Sie hatte auch die Kontakte des 'Amokfahrers zu Graz' studiert und gemeint würde sie Arabisch können, dann könnte sie nachsehen, ob es dort ein Echo dazu gibt. Sie konnte sehr wohl zwischen Flüchtlingen, Terroristen und Asylanten unterscheiden.

    Die SPÖ kann es offenbar nicht, denn für die sind alle gleich, und, wie es sich für korrupte Parteien und Politiker gehört, manche gleicher, wenn es in die Ideologie passt. Volksverräter ist der richtige Ausdruck.

    • Patriot
       
       
      30. Juni 2015 16:48

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-und-asylrecht-bundesregierung-will-flucht-zum-verbrechen-machen-a-1041258.html
      Verschärfung des Asylrechts: Bundesregierung will mehr Flüchtlinge einsperren

      Das linke Gezeter einmal beiseite gelassen. Offenbar ist es mit einer einfachen Gesetzesänderung möglich, jeden Scheinasylanten sofort in Schubhaft zu nehmen. Und Scheinasylant ist jeder, der aus einem sicheren Drittstaat kommt.

      Wieso bedient man sich nicht dieses Instruments. Man würde natürlich keine Frauen und Kinder in Schubhaft nehmen, aber zumindest das ganze kriminelle Gesindel, die Drogendealer, die Gewalttäter, die Islamisten usw. Man bräuchte gar kein langes Gerichtsurteil. Wenn einer negativ auffällt, einfach in Schubhaft stecken, und dann kann man immer noch aufklären, was derjenige eventuell verbrochen hat. Und dann so lange in Schubhaft halten, bis er freiwillig ausreist. Den Heimflug kann man ja spendieren. Immer noch billiger als jeden Tag 95 Euro auszugeben!

      Warum macht man das nicht, obwohl es völlig legal und im Einklang mit den Menschenrechten wäre? Weil man nicht will, weil man auf die Meinung der Österreicher pfeift! Das ist die Wahrheit.

  10. A.K.
     
     
    30. Juni 2015 13:58

    Immer öfter fällt mir auf, daß in der Wiener Zeitung, in der "Die Presse" oder ähnlichen Zeitungen Probleme "normaler" Österreicher, die seit Jahrzehnten in diesem Land ehrlich leben und arbeiten, praktisch nicht mehr erwähnt werden. Beim ORF ist dies es noch deutlicher , aber auch deutsche Fernsehsender berichten kaum über "Inländer - Themen". Vom Fastenbrechen der Islamis berichtete z.B. kürzlich der ORF in einem Bericht von Raiffeisen(!)-Direktoren als Teilnehmer. Beim ORF haben "Afro-Österreicher" als "Wetterfachleute" einen Job, ein Österreicher wäre wohl weniger politisch korrekt. Die Gerichte sind mit Immigrantenthemen stark ausgelastet, Österreicher warten dafür jahrelang - wenn überhaupt - auf gerechte Urteile. Nur zum Steuerzahlen sind Österreicher gut! Auf diese Tatsachen dürfte sogar die SPÖ kürzlich draufgekommen sein, eine Werbekampagne wurde angekündigt. Die ÖVP ist bereits so (links-) sozialisiert - ohne vernünftige ideologische Basis – dass sie jeden linken Blödsinn - zwar manchmal zögernd, aber leider dann doch - akzeptiert.

  11. Undine
     
     
    30. Juni 2015 11:46

    Unsere rabiaten moslemischen Kulturbereicherer zeigten wieder einmal deutlich: Der ISLAM kann NIE und NIMMER zu Deutschland/Österreich GEHÖREN.

    Die Moslems können ihre Mentalität gerne in ihren Herkunftsländern ausleben, aber bitte nicht in den Gastländern D und Ö! Rücksichtnahme ist fehl am Platz!

    "Randale um nächtliches Ramadan-Essen im Asylzentrum"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018072-Randale-um-naechtliches-Ramadan-Essen-im-Asylzentrum

    ...........................................................................

    DONAUINSEL-FEST:

    Ist DAS der LOHN und der DANK dafür, daß diese KRÄTZ'N hier leben darf? Müssen wir uns DAS wirklich gefallen lassen?

    "Eklat beim Donauinselfest: Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“"

    Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

    „Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

    Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

    „Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

    Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

    „Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

    Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben."

    http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

    • Patriot
       
       
      30. Juni 2015 16:50

      Auf Facebook hat jemand eine Grafik aus dem NEWS oder HEUTE kopiert, die zeigt, dass inzwischen 81% der Österreicher gegen die Zuwanderung aus Drittstaaten wären. Warum wohl?

    • Brigitte Imb
       
       
      30. Juni 2015 17:44

      Himmel, einem FPÖler sollte ein ähnliches Wort auch nur rausrutschen...........die Linksversifften - samt Medien natürlich - kämen aus dem Hyperventilieren nicht mehr raus.

  12. Sensenmann
     
     
    30. Juni 2015 11:15

    Natürlich ist das "paktiert". So ein Sozi lügt zwar, sooft er das Maul aufmacht, aber Ausnahmen bestätigen die Regel! Mit dem "Her mit dem Zaster" Proletenweib und dem Lügner Pröll, wie der Sozi-Kurier meldet.
    Nur weiter so! das Desaster für rot und schwarz wird immer größer!

  13. Le Monde
     
     
  14. Sandwalk
     
     
    30. Juni 2015 09:59

    Ich kenne jemanden, der arbeitet und eine günstige Wohnung sucht. Die Betonung liegt auf "günstig".

    Ich habe ihm geraten, arabisch zu lernen, sich einen Bart wachsen zu lassen und sich per Autostopp auf die Südwesttangente bringen zu lassen. Dann bekommt er Geld und eine Wohnung.

    Der Vorschlag war satirisch gemeint. Jetzt sehe ich voll Staunen, dass man in Österreich mittels Satire voll in der Realität landet.

  15. Le Monde
     
     
    30. Juni 2015 09:31

    Öffentliche Verkehrsmittel gratis, Gesundheitsversorgung gratis, Befreiung von den Medikamentengebühren usw. Während die Arbeitslosigkeit steigt, die Wohn- und Lebenshaltungslosten der Altösterreicher ins Bodenlose steigen. Der Mittelstand faktisch nicht mehr in der Lage ist, Eigentum zu schaffen. Und als Draufgabe dürfen wir dann auch noch den IS finanzieren:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article143186475/Das-naechste-grosse-Schlachtfeld-ist-Europa.html

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/walterskirchen/4765137/Wohnbau-in-Osterreich_Ein-Selbstbedienungsladen-fur-Bonzen

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
       
       
      02. Juli 2015 08:05

      Und unser auf allen Gebieten seines Ministeriums völlig versagt habender Sozialminister Hundstorfer träumt angesichts von fast 400.000 heimischen Arbeitslosen noch immer von der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit österr. Unternehmen.
      Allerdings ist er aufgrund seiner nun veröffentlichten "Studie über den Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende" der richtigen Ansicht, dass dies nicht möglich sei.
      Prompt sprechen die verblendeten Grünen von "Populistischem Alarmismus" und die infantilen NEOS von "Schüren von Ängsten gegenüber Asylwerbern".
      Wie gehabt: Die Nöte der heimischen Bevölkerung, unter der sich auch viele arbeitslose Neo-Österreicher befinden (!), sind diesen unseriösen Parteien völlig egal!

  16. socrates
     
     
    30. Juni 2015 09:06

    Ich habe schon mehrmals gepostet, daß die 'Asylanten' mehr kosten als sie dem Staat bringen.
    Trotzdem verlangen die Neoliberalen und ihre Speerspitze, der IWF: Migranten rein, Rentner weg!
    FPÖ wählen und für Österreichs autochthone Bevölkerung kämpfen! Rentner bekommen ihre Pensionen und, wer nix bezahlt, Migranten, back to Sender.

  17. Patriot
     
     
    30. Juni 2015 08:31

    Ich habe es gar nicht glauben können. Aber es stimmt.
    http://kurier.at/chronik/oesterreich/haeupl-proell-pakt-fuer-junge-fluechtlinge/138.971.350

    Vorarlberg zahlt sogar 100 Euro:

    http://www.vol.at/mehr-geld-vom-bund-fuer-junge-asylwerber/4247930

    Für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge erhält das Land derzeit einen Tagessatz von etwa 77 Euro. Vorarlberg erhöht diesen Betrag auf rund hundert.

    In Graz gibt's auch so ein schönes Haus mit "jugendlichen Asylanten". Der Hausbesitzer Amir Demiri betreibt es, geleitet wird es von einem gewissen Shqipri Hajrizi und überprüft wird es von einem Vasiliki Argyropoulos vom Jugendamt. Multikulti vom Feinsten. Kostet halt pro Monat für 31 Asylanten 46500 Euro:

    http://derstandard.at/1331207267520/Graz-Private-Asylheime-als-umstrittenes-Geschaeftsmodell

    Für die Unterbringung und Versorgung der minderjährigen Flüchtlinge erhält der Hausbesitzer Demiri 50 Euro netto pro Asylwerber und Tag. Das sind in einem Monat mit 30 Tagen und 31 Asylwerbern 46.500 Euro.

    Nicht einmal im linkslinken Standard mit DDR-mäßiger Posting-Kontrolle sind die Kommentare besonders euphorisch. Da fangen auch ein paar Studenten mit dem Denken an.

    In Bayern hat man vor 2 Wochen errechnet, dass die Asylanten bis Ende 2016 3 Milliarden Euro kosten werden:
    http://www.welt.de/regionales/bayern/article142676258/Asylbewerber-kosten-allein-Bayern-drei-Milliarden.html
    In Österreich wird's kaum weniger sein, weil bei uns gehen die Sozis und die Grünen erst recht in die Vollen.

    Meine bisherige Schätzung der Kosten der total verfehlten Massenmigrationspolitik betrug 5-10 Milliarden Euro pro Jahr, bei Staatsausgaben von 172 Milliarden Euro in 2014. Ich erhöhe hiermit auf 10-20 Milliarden. Höchste Kriminalitätsraten, niedrigste Bildung, niedrigste Erwerbsquoten, höchste soziale Bedürftigkeit (Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Gemeindewohnungen, Sonderhilfen vom Sozialamt usw), Kosten für Kurse, "Integrationsmaßnahmen" etc.

    Würden sämtliche Moslems freiwillig aus Österreich ausreisen, würden Felsbrocken an Belastungen für den Steuerzahler wegfallen, aber der Einnahmeseite nicht viel. Auch am Arbeitsmarkt würde bis auf ein paar Ärzte wohl kaum ein Mangel entstehen. Ein paar 1000 Kebabstandln, Imbissbuden, Handyshops, Einzelhandelsgeschäfte, überflüssige Taxifahrer usw weniger, aber nix was volkswirtschaftlich ein Schlüsselbereich wäre.

    Ganz nach Sarrazin: keine Funktion außer dem Gemüsehandel. Und natürlich als Geschäftsmodell für die Sozialmafia mit Don Corleone Michael Landau vom Syndikat Caritas.

    Noch nicht restlos geklärt ist, wer die Betreuung dieser minderjährigen Flüchtlinge übernimmt. Niederösterreich begibt sich jetzt auf die Suche nach einem Betreiber. Wien denkt für seine Plätze an eine Lösung mit Volkshilfe und Caritas.

    Für den Zib2 Auftritt letzte Woche nominiere ich Michael Landau für die beste dramaturgische Leistung, und die Dittlbacherin als beste Nebendarstellerin.
    https://www.youtube.com/watch?v=OcK8L-7kiAo
    Aber WARNUNG, nichts für schwache Nerven!!!

    • Cotopaxi
       
       
      30. Juni 2015 08:43

      Da hilft nur noch der Austritt aus den christlichen Kirchen.

    • Riese35
       
       
      30. Juni 2015 23:57

      @Cotopaxi: Meinen Sie das wirklich ernst? Warum soll bitte jemand aus der russisch-orthodoxen Kirche deswegen austreten? Ich kann mich nicht erinnern, daß die jemals so ein Programm unterstützt hätten. Sollte ich irren, wäre ich für jeden sachdienlichen Hinweis sehr dankbar.

      Aber auch aus der katholischen Kirche würde ich nicht so einfach austreten. Ich lasse mir meine Identität doch nicht von solchen Entwicklungen einfach wegnehmen. Einfach konsequent seinen Weg gehen, Zahlungen einstellen und in die richtigen Kanäle leiten.

    • Cotopaxi
       
       
      01. Juli 2015 06:50

      Ich beziehe mich natürlich nur auf die christlichen Kirchen, die aktiv durch ihre Asylantenpolitik die Islamisierung Österreichs betreiben.

      Caritas und Diakonie finanzieren mit dem Geld der Christenmenschen über den Kirchenbeitrag absurderweise die Islamisierung des Landes und die Marginalisierung der Christen.

      Als Kirchenbeitragszahler kann man nicht verhindern, dass das eigene Geld zu diesen Institutionen fließt und man sich selber den Ast absägt, auf dem man sitzt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
       
       
      02. Juli 2015 07:47

      Und niemand macht die Österreicher auf den elementaren Unterschied zwischen Flüchtlingen gem. Genfer Flüchtlingskonvention und Migranten aufmerksam. Kein BK, keine Innenministerin, kein Kardinal, kein ORF und keine Zeitungen. Denn dann könnte ja jemand auf den Gedanken kommen, dass Migranten, die noch dazu illegal bei uns einreisen, nicht jenen Schutz genießen, welcher wahren Flüchtlingen zu gewähren ist. Und dass die Masse der Asylsuchenden eben keine Flüchtlinge, sondern Migranten sind...
      Und überhaupt: Hat der ständig auf Österreich bezogene Begriff "Einwanderungsland" nicht nur aber auch mit der verfügbaren bewohnbaren Fläche und Anzahl der Bewohner pro km2 zu tun?
      Wieviele Bewohner pro km2 verträgt ein dichtbesiedeltes Land wie Österreich?
      Warum werden diese Dinge nicht angesprochen, diese Fragen nicht gestellt? Ist man fremdenfeindlich, wenn man diesbezüglich Aufklärung und Antworten fordert?

    • Der Tetra (kein Partner)
       
       
      02. Juli 2015 08:42

      @ Cotopaxi:
      Selbst wenn alle Kirchenbeitragszahlungen heute eingestellt würden, fielen der Caritas nur ~2% ihres Budgets weg...

  18. Politicus1
     
     
    30. Juni 2015 07:44

    Ein Skandal, der nach den berühmten nassen Fetzen ruft!
    Wo ist der Aufschrei der beiden Politpensionistenpensionistenverbandschefs Blecha und Khol?
    Es ist bekannt, dass man mit 'jugendlichen Flüchtlingen' viel mehr Geld machen kann, als mit Pflegeheimen für bedürftige Alte.
    Das weiß die Mafia in Italien, und auch die CARITAS Ges.m.b.H. in Österreich.
    Anneliese Rohrer hat es gestern erneut deutlich gesagt, WIR dürfen uns das alles nicht mehr gefallen lassen! Wo bleibt der shitstorm aller alleinerziehenden Mütter oder der ASVG-Mindestrentner?
    Hier die e-mail Anschrift des allseits beleibten Wiener Paktbürgermeisters:
    michael.haeupl@wien.gv.at

    Wo bleibt die Demonstration der Eggenburger (dort werden diese 'Kinder' untergebracht) Arbeiter, Rentner und Jungfamilien?

    • Cotopaxi
       
       
      30. Juni 2015 07:52

      Ich frage mich auch, ob die Eggenburger schon mitbekommen haben, welcher Tsunami da auf sie zurast?

      Oder wird die alteingesessene Bevölkerung in der Heimat des Schwarzen Justizministers und Alijev-Unterstützers von der Systempolitik dort eingelullt? ;-)

    • Gandalf
       
       
      30. Juni 2015 07:59

      No ja, dort haben ja auch schon andere Flüchtlinge gewohnt...oder waren zumindest gemeldet. Da kommt's doch auf ein paar zusätzliche Schlawiner auch nicht mehr an.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
       
       
      02. Juli 2015 08:29

      Werter Politicus1, was wollen Sie?, einen "Aufschrei" des Pensionisten/Rentner-Ehepaares Blecha u. Khol? Das ist ja zum Quietschen! Dieser Statler and Waldorf-Verschnitt aus der Muppets-Show ist doch zum Krenreiben!
      Wikipedia: Blecha trat 1989 als Innenminister aufgrund seiner Verwicklung in die Lucona-Affäre und den Noricum-Skandal zurück. Wegen Beweismittelunterdrückung und Urkundenfälschung im Fall Noricum wurde Blecha 1993 rechtskräftig zu einer neunmonatigen bedingten Haftstrafe (Haftstrafe auf Bewährung) verurteilt.
      Im Jänner 2006 wurden zwei Wohnsitze von Karl Blecha nach einem Rechtshilfeansuchen der deutschen Behörden einer polizeilichen Hausdurchsuchung unterzogen. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Potsdam ging es um den Verdacht der Beihilfe zum Betrug, zur Untreue, zum Subventionsbetrug und der gemeinschaftlichen Steuerhinterziehung. Als Geschädigte wurden die Investitionsbank des Landes Brandenburg sowie Aktionäre der IFES AG und der Commerzbank Potsdam genannt. Der Schaden – der zwischen 1998 und 2002 eingetreten sein soll – werde mit rund zehn Millionen Euro beziffert. Blecha weist bis heute alle Vorwürfe zurück; die Polizeibehörden haben keinerlei verfahrensrelevante Unterlagen gefunden. Die Verfahren wurden im Jahre 2006 eingestellt.
      Im Februar 2009 erschien im Nachrichtenmagazin Profil ein Artikel, laut welchem Blecha in den Fall Aliyev involviert sein soll. Blecha kündigte an, mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese (aus seiner Sicht) Verleumdungen vorzugehen.
      Im Februar 2012 wurde Karl Blecha unterstellt, auf der Gehaltsliste von Peter Hochegger zu stehen. Karl Blecha stellt klar, dass er gemeinsam mit Peter Schieder einem hochrangig besetzten, internationalen Beratungs-Board angehörte. Ziel der Beratung war die Verbesserung der Position Bulgariens in der Europäischen Union. Das Projekt wurde als EU-Projekt von der Agentur Hochegger mit der bulgarischen Regierung betreut."
      Und Khol? Dieser definiert sich lt. wikipedia selbst als „christlich-sozialer Konservativer“, und empfindet die Bezeichnung „Erzkonservativer“ als Auszeichnung. Inwieweit sich dieser "Erzkonservative" mit der SPÖ und den Grünen arrangiert hat, überlasse ich der Beurteilung der Leser...
      MfG

  19. Cotopaxi
     
     
    30. Juni 2015 06:49

    Da die orientalischen Einwanderer laut dem Schwarzen Basti Kurz gebildeter und intelligenter als wir Österreicher sind, ist es ja nur logisch, dass die immensen Kosten für sie keine Rolle spielen, damit sie nicht in ein anderes europäisches Land weiterwandern und unserer Gesellschaft und Wirtschaft unwiederbringlich verloren gehen. ;-)

  20. Igo
     
     
    30. Juni 2015 03:57

    OT, bitte verzeihen..
    Annelise Rohrer hier auf "Gültige Stimme" (ja, ich weiss, der Roland Düringer ist extrem, bitte nicht erschrecken). Die Woche vorher Heinz Meyer..einige Gäste sind ja ganz interessant!
    http://www.puls4.com/video/gueltige-stimme/play/2800931