31.01.14

Präsident Băsescu

"Rumänien ist samt den Roma der EU beigetreten"

In Berlin fordert Rumäniens Präsident Băsescu von Europa Anstrengungen für die Integration der Roma – niemand könne ihnen das Reisen verbieten. Er bietet die Entsendung von Polizisten und Lehrern an.Von Stefan von Borstel und Günther Lachmann

Traian Băsescu in der Bundespressekonferenz
Foto: Getty ImagesTraian Băsescu in der Bundespressekonferenz

Mitten in der deutsche Debatte über Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien ist der rumänische Staatspräsident nach Berlin gereist. Traian Băsescu trat in der Bundespressekonferenz vor Journalisten auf. Seit dem 1. Januar gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für Bulgaren und Rumänen – die Bundesagentur für Arbeitrechnet mit etwa 180.000 Arbeitszuwanderern aus diesen Ländern. Der größte Teil von ihnen ist gut ausgebildet: Fast ein Viertel hat einen Hochschulabschluss.

Zum großen Thema in der Debatte mit Băsescu wurde aber nur ein kleiner Teil der Zuwanderer: die Gruppe der Roma. Als im vergangenen Jahr eine Berliner Delegation nach Rumänien gereist war, um zu erkunden, wie viele Roma vermutlich noch nach Deutschland kommen würden, bekamen die Teilnehmer die prompte und ebenso schlichte Antwort: "Viele."

Schon damals zog es sie in den Berliner Bezirk Neukölln, jenen Schmelztiegel mit Einwohnern aus 160 Ländern. Und schnell wurden einige Roma durch organisierte Bettelei zum festen Bestandteil des Stadtbildes: Frauen mit Kleinkindern betteln vor Kirchen, größere Kinder belästigen Touristen, Jugendliche lärmen auf alten Instrumenten in der S-Bahn oder belästigen Autofahrer als "Fensterputzer" an den großen Kreuzungen. Hin und wieder kommt ein Mann aus der Clique und holt das erbettelte Geld ab.

Darauf angesprochen, fand Băsescu eine unmissverständliche Antwort: "Rumänien ist der EU samt den in Rumänien lebenden Roma beigetreten." Als sein Land Beitrittsverhandlungen geführt habe und zum Beitritt ausdrücklich ermuntert worden sei, hätten alle von den in seinem Land lebenden Roma gewusst, auch von den Problemen, die mit ihnen verbunden seien. "Ich versteh die Sorgen der EU-Regierungen, die jetzt ein Problem mit den Roma haben, aber wir sind kategorisch gegen einseitige Maßnahmen gegen Rumänen oder Bulgaren", sagte er. Wer so etwas fordere, habe den Kern des Problems nicht verstanden.

Der Grenzübergang Sculeni zwischen Moldawien und Rumänien
Foto: picture alliance / dpaDer Grenzübergang Sculeni zwischen Moldawien und Rumänien

Bei den Gruppen, die in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Großbritannien Schwierigkeiten bereiteten, handele sich um Nomaden, die auch bei den Roma nur eine Minderheit darstellten. Niemand könne es diesen Menschen verbieten, in die Länder der Europäischen Union zu reisen. "Die Italiener haben versucht, sie abzuschieben", sagte Băsescu. Sie seien in ein Flugzeug gesetzt und nach Bukarest geflogen worden. Aber kaum waren sie angekommen, seien sie auch schon wieder abgereist.

"Stören mehr als ein Banker, der zehn Millionen Euro verspekuliert"

"Zweifellos schaden diese Roma dem Image unseres Landes", sagte der Präsident, weil der völlig falsche Eindruck entstehe, alle Rumänen seien so. "Aber diejenigen, die Sie da in Ihren Ländern sehen, sind nur der kleine Teil derer, die wir nicht integrieren konnten." Um den Imageschaden zu begrenzen, sei die rumänische Regierung an einer humanen und zugleich wirkungsvollen Lösung interessiert. Aus diesem Grund habe sie bereits Polizisten nach Italien, nach Spanien und zu den Olympischen Spielen nach Großbritannien geschickt. Aktuell seien Polizisten nach Frankreich entsandt worden. Auch mit Deutschland gebe es erste Gespräche. "Wir wissen, dass diese Leute viel mehr stören als ein Banker, der zehn Millionen Euro verspekuliert", sagte Băsescu.

Damit allen Beteiligten geholfen werden könne, sei eine enge europäische Zusammenarbeit nötig. Rumänien etwa sei bereit, nicht nur Polizisten, sondern auch Lehrer in alle Städte zu schicken, in denen Roma anzutreffen seien. Dazu seien jedoch Vereinbarungen mit den Behörden notwendig. Die Bildungsfrage sei für die Zukunft entscheidend. "Die Elterngeneration hat in Rumänien eine Schulbildung erhalten. Aber wenn wir so weitermachen, lernen deren Kinder nicht einmal lesen und schreiben", sagte der Präsident. Damit würden sie eine noch viel größere Hypothek für die Zukunft.

Andor plädiert für rationale Debatte

Und noch ein Osteuropäer ist an diesem Freitag nach Berlin gereist, um den Deutschen die Ängste vor der Armutszuwanderung zu nehmen und sie von den Vorteilen der EU-Freizügigkeit zu überzeugen:EU-Sozialkommissar László Andor, ein Ungar. Andor räumte ein, dass durch den plötzlichen Zustrom von Menschen aus anderen EU-Ländern "in bestimmten geografischen Gebieten vereinzelt Probleme" entstehen könnten. Daher sei die Kommission bereit, die kommunalen Behörden und andere Stellen darin zu unterstützen, "den Europäischen Sozialfonds in vollem Umfang zu nutzen".

Zugleich zeigte Andor sich entschlossen dafür zu sorgen, dass EU-Bürger ihr Recht, in jedem anderen EU-Land zu leben und zu arbeiten, auch tatsächlich ausüben können. Das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union sei "nicht verhandelbar".

Die Roma waren auch Thema auf Andors Pressekonferenz. Andor appellierte mit Blick auf die Roma-Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien für eine rationale und weniger emotionale Debatte. Mehrere Studien hätten erwiesen, dass sich die Freizügigkeit innerhalb der EU positiv auf die Arbeitsmärkte und die Sozialsysteme ausgewirkt habe. Netto zahlten die Zuwanderer mehr an Steuern und Sozialbeiträgen, als sie an Sozialleistungen in Anspruch nähmen. Die meisten Menschen würden in ein anderes Land ziehen, um zu arbeiten, nicht um von den Sozialleistungen zu profitieren. Zugleich forderte Andor alle EU-Staaten auf, Konzepte zur Integration der Roma zu erarbeiten.

Euro-Beitritt für 2018/19 anvisiert

Auch Rumäniens Präsident Băsescu wies darauf hin, dass die Länder Westeuropas durchaus auch von der Zuwanderung aus dem Osten profitierten: "Wir meckern nicht darüber, dass 14.000 gut ausgebildete Ärzte und mehrere 10.000 IT-Fachleute in die Länder Westeuropas gegangen sind, schließlich können wir ihnen nicht die Gehälter zahlen, die sie in Deutschland oder England bekommen. Aber dann sollten wir auch in der Roma-Frage zu einer einvernehmlichen Lösung kommen", sagte Băsescu, der sein Land wirtschaftlich auf einem guten Weg sieht, wenngleich noch große Aufgaben zu bewältigen seien.

Die vielleicht größte neben der Bekämpfung der Korruption sei die Privatisierung von Staatsunternehmen. Wenn nun etwa der Verkauf der Staatsbahn anstehe, würde er sich über ein Angebot der Deutschen Bahn freuen. Überhaupt sei die Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen außerordentlich fruchtbar. Sie hätten dem Land nicht nur einen enormen Technologieschub gebracht. "Wir haben moderne Management-Methoden gelernt und sind dabei das System der dualen Berufsausbildung einzuführen", so Băsescu. Deutschland sei auch der größte Markt für rumänische Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen im Wert von 8,3 Milliarden Euro nach Deutschland exportierten. Insgesamt bezifferte er das Handelsvolumen zwischen beiden Ländern auf 20 Milliarden Euro.

Finanzpolitisch blicke sein Land auf harte Einschnitte für die Bevölkerung zurück. So seien rund 300.000 Staatsbedienstete entlassen und die Löhne der verbliebenen Mitarbeiter um 25 Prozent gekürzt worden. Die Regierung habe den Mehrwertsteuersatz von 19 auf 24 Prozent und das Rentenalter von 63 auf 65 Jahre erhöht. Allerdings sei nun aufgrund der Reformen ein leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit spürbar, die noch in den vergangenen Jahren bei etwa 7 Prozent lag. Băsescu geht davon aus, dass Rumänien noch in diesem Jahr alle fünf Kriterien des Maastricht-Vertrages erfüllen wird. Der Beitritt zum Euro sei für die Jahre 2018/2019 anvisiert.

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        und wer bist du daß du das beurteilen kannst? das ist wieder nur so eines, ohne Fakten hinterlegtes Stammtischargument.

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            Eine Lücke schließt das Institut für Arbeitsmarkt - und Berufsforschung (IAB):

            "Im Jahr 2010 verfügten 35 Prozent der Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien über keine abgeschlossene Berufsausbildung – bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund beträgt der Anteil lediglich elf 
            Prozent. 25 Prozent der Neuzuwanderer aus Bulgarien und Rumänien hatten 2010 einen Hochschulabschluss, bei der deutschen Bevölkerung sind es 28 Prozent." (Zitiert aus der Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 20.8.2013).

            40 % der Neuzuwanderer aus Bulgarien und 
            Rumänien haben eine Berufsausbildung, bei der 
            Bevölkerung ohne Migrationshintergrund sind dies 61 %.

            Die Zahlen beziehen sich jeweils auf den Anteil an der Gesamtzahl der 25-64 jährigen Personen.

            Dabei gilt: 
            "ohne Berufsausbildung" entspricht der International Standard Classification of Education(UNESCO) der Level 0-2 (bei uns bis max. inkl. 9. Klasse Gymnasium);

            "Berufsausbildung" entspricht Level 3-4 (bei uns z.B. inkl. Ausbildung oder Abschluss an einer Oberschule; in ROM lt. EU-Kommission inkl. dem "Baccalaureate" = vergleichbar mit unserem Abitur);

            "Hochschulabschluss" entspricht Level 5-6 (bei uns inkl. Abschluss an Fachschulen und Berufsakademien; d.h. z.B. ein "staatl. gepr. Techniker" zählt nach dieser Klassifikation bereits als Hochschulabschluss).

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                Aber Sie können das natürlich mit Fakten belegen. Und wo sind jetzt die Fakten?

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                Essen sie mehr rumaenischen und bulgarischen Kaese , statt hollaendisch , englisch und sie werden sehen , wie schnell bei denen die Wirtschaft in Schwung kommt . Und dann ist das ganze "Problem" ploetzlich kein Problem mehr : Arbeitsplaetze !

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                      Welchen Beitrag hat Rumänien zur EU geleistet ? In einer Gemeinschaft muss jeder etwas dazu beitragen, was ist die Leistung seines Landes. Wir wurden nicht gefragt ob wir die fahrenden Musikanten oder heute besser die "sesshaften Abbruchunternehmer" haben wollten. Fragt mal Menschen die 40 Jahre hier gearbeitet haben und krank werden wie diese Leute in den Ruin getrieben werden und Menschen die noch nie gearbeitet haben erhalten hier Wohnung, Essen etc. und wir sollen auch noch dafür sorgen, dass sie und ihre Kinder sich nach den Gesetzen dieses Landes verhalten. Ein Schlag ins Gesicht für Menschen in diesem Land egal welcher Herkunft. Wir wollen ihre Lebensweise nicht finanzieren, geht bitte wieder.

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                        Natürlich brauchen wir wieder Grenzkontrollen und zwar in der Art und Weise, wie sie beispielsweise von den USA praktiziert werden.
                        Deutsche Interessen wurden in den vergangenen 15 bis 20 Jahren von den verantwortlichen Politikern in höchstem Maße ignoriert. 
                        Es besteht dringlichster Korrekturbedarf den die etablierten Parteien, die Verursacher dieser Misere, vehement bestreiten.
                        Unser Land braucht dringend alternative Lösungen!

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                            Es gibt schon Mord und Totschlag in unserem Land, nur darf man das nicht
                            sagen.

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                                Zitat: „Die Grenzen müssen wieder her das ist die einzige LOESUNG!“

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                                Da müssten schon hunderttausende Deutsche auf die Straße
                                gehen, ….also bleibt alles so wie es ist!

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                                  Na dann ist ja alles in Ordnung.

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                                      Ohne die Zuwanderung würde unser Sozialsystem zusammenbrechen.

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                                          Es gibt einen Unterschied zwischen der Zuwanderung von hochqualifizierten Fachkräften und der Zuwanderung von allem und jedem.

                                          Gegen Menschen, die einen bei uns gesuchten Beruf ausüben können ohne einem Deutschen den Job wegzunehmen, die sich Mühe geben unsere Sprache zu lernen und versuchen, sich in unsere Kultur und Gesellschaft zu integrieren ohne unangemessene Forderungen zu stellen, hat niemand etwas.

                                          Laut Politik und Medien erfüllen die meisten Migranten diese Kriterien. Ich habe da aber erhebliche Zweifel.

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                                              Wie soll ein Land wie Rumänien und Bulgarien jemals in allen Strukturen voran kommen, wenn die Besten gehen?
                                              Das ist wie der Sklavenhandel in Amerika dazu mal.
                                              Die Einwanderung von Fachkräften aller Art nach Deutschland muß sofort gestoppt werden, sonst bluten die o.g. Länder aber auch andere EU-Länder aus und werden nicht mehr fähig sein sich selbst zu versorgen in allen Strukturen ( Beispielsind z.B. das Krankenhaussysten R oder die Bildungsstrukturen u,s,w,).
                                              Deutschlands Politik heute planlos und am Ende. Die Zukunft Deutschlands wurde nicht bedacht Es gibt nur noch heisse Luft in den Reden der politischen Führung in Deutschland.

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                                                Münchhausen Brigade, die bei uns in den Talkshows rumlungert.

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                                                    Ja, er vertritt die Interessen seiner eigenen Bevölkerung und hat nach und nach ein gewaltiges Problem weniger.

                                                    Ich glaube Rumänien wäre sogar bereit eine hohe Mitgift zu zahlen für diejenigen die gerade zu 98% außer Landes strömen.

                                                    Was glauben Sie WER die Lehrer und Polizisten zu bezahlen hätte ?
                                                    Na, wer wohl ?

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                                                        Toll, dann darf Deutschland auch noch seine Staatsdiener bezahlen, für die Klientel die zuvor bei uns mit
                                                        H4 + Kindergeld 
                                                        versorgt wurden.
                                                        Es kann von mir aus jeder kommen solange er die Stutze von seinem Heimatland bekommt.
                                                        Wer hier einbezahlt hat, kann auch wieder was bekommen.

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                                                        Warum will er sie dann in andere Länder schicken?

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                                                            Fachkräfte für Indiewohnungscheißen - auf diese zukünftigen Rentenzahler können wir einfach nicht verzichten!

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                                                                Lehrer - das ist gut, bitte ganz viele! Dann können wir auf die teuren deutschen Lehrer verzichten - sind laut Gerhard Schröder eh alles faule Säcke!

                                                                  • Avatar

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                                                                      • Avatar

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                                                                          • Avatar

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                                                                              • Avatar

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                                                                                • Avatar

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                                                                                  Von denen haben wir schon so viele, ich sage: Grenzen zu und massiv abschieben was kriminell ist und nix schaffe will!!!

                                                                                    • Avatar

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                                                                                      Ein guter & Wahrer Satz.
                                                                                      Interessanterweise will niemand Investmentbänke Abschieben oder nicht rein lassen

                                                                                        • Avatar

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                                                                                          • Avatar

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                                                                                            Und wie viele Nicht-Arbeitszuwanderer, die nicht arbeiten werden, sondern sofort Leistungen beantragen?

                                                                                            "Fast ein Viertel hat einen Hochschulabschluss."

                                                                                            Entschuldigung, dies bezieht sich auf jene, die bereits einreisen durften, nicht auf die, die jetzt einreisen werden. Warum werden Zahlen auf der Vergangenheit, wo andere Regelungen herrschten auf die nun einreisenden hochgerechnet?

                                                                                              • Avatar

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                                                                                                  • Avatar

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                                                                                                      • Avatar

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                                                                                                        Die rumänischen "Akademiker" fahren dann bei uns Taxi, weil die sind billiger als die deutschen Akademiker. Und zahlen in die Sozialsysteme ein.

                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                          Er ist Mitglied der früheren Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei (vergleichbar mit der SED), die sich nach der Wende in Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP) umbenannte und gehörte zum Beraterstab der Regierung unter dem postkommunistischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsány (MSZP). Gyurcsány unterstützte Andors Kandidatur für die EU-Kommission. Als Folge dieser Unterstützung wurde er 2010 EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration.
                                                                                                          Im gleichen Jahr erlitt die MSZP eine verheerende Wahlniederlage, die in direktem Zusammenhang mit der Veröffentlichung einer 2006 von Gyurcsány vor MSZP-Abgeordneten gehaltenen Rede stand. Darin gab dieser zu, dass seine Linkspartei die Öffentlichkeit systematisch belogen hatte, um die Parlamentswahlen 2006 zu gewinnen. 
                                                                                                          Auszüge: "In Europa hat kein Land so einen Unfug getrieben wie wir. Wir (die Kommunisten) ) haben in den vergangenen anderthalb bis zwei Jahren von Anfang bis Ende gelogen. Es war vollkommen klar, dass das, was wir sagten, nicht die Wahrheit war. Ich kann euch keine einzige Regierungsmaßnahme nennen, auf die wir stolz sein können. Statt zu regieren logen wir morgens, nachts und abends. Ich will nicht mehr."
                                                                                                          Die Kommissare sind die Exekutive der Europäischen Union und insofern vergleichbar mit den Regierungen der Nationalstaaten - nur, dass sie niemals gewählt also nicht demokratisch legitimiert sind. László Andor wurde durch die Postkommunisten in seiner jetzigen Position als EU-Sozialkommissar untergebracht. Er vertritt dort weder die ungarische Regierung noch das ungarische Volk oder die Europäer sondern die längst abgewählte verlogene linksextreme Regierung.

                                                                                                            Mehr anzeigen
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                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                    • Avatar

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                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                          Dem sollte man intelligente und logische Argumente entgegensetzen aber nicht intelligenzlose Ideologie oder Fremdenfeindlichkeit. So sollte es in einem zivilisierten Europa üblich sein. 
                                                                                                                          Natürlich ist es nicht wünschenswert, wenn Sozialtourismus betrieben wird. Aber daran sind unsere eigenen Politiker schuld, das ließe sich relativ leicht ändern.

                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                              Es ist verheerend für Rumänien bzw. seine zukünftigen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Verhältnisse, wenn dem Land - wenn es denn stimmt - die besten Leute (vor allem Ärzte, Ingenieure, IT-Fachleute) in Massen davonlaufen. Ich weiß nicht, was der rumänische Präsident so erstrebenswert daran findet. Sobald diese - angeblich - so hochqualifizierten Auswanderer Kinder und Enkel in Deutschland haben, werden sie nämlich für immer hierbleiben. Das war bisher bei allen Einwanderern (aus Italien, Spanien, der Türkei, Jugoslawien usw.) so.

                                                                                                                              Intelligent und logisch vom rumänischen Präsidenten ist es allerdings, über die Abwanderung eines großen Teils der einheimischen Roma überaus froh zu sein. Diese stetig wachsende, weil sehr kinderreiche Volksgruppe interessiert sich nämlich überhaupt nicht für Integration in irgendeinem Land und legt auf Bildung, Emanzipation, Gesetzestreue und all die anderen westlichen Werte leider kaum Wert.

                                                                                                                              • Avatar

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                                                                                                                                  • Avatar

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                                                                                                                                      • Avatar

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                                                                                                                                        Nicht umsonst melden viele Roma für ein paar Euro ein Gewerbe an (vorzugsweise Abbruchunternehmen oder Wäscheservice), weisen bei der Arge dann nach das ihr Gewerbe kein Einkommen abwirft und schon sitzt man an den Futtertrögen Hartz4 und Kindergeld. 
                                                                                                                                        So einfach ist das.
                                                                                                                                        Dazu gibt es bei Youtube ein interessantes Video in dem diese Leute diese Vorgehensweise genau beschreiben.

                                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                                                  Weil man dies offensichtlich nie beabsichtigt hatte, sondern von Anfang An darauf spekuliert hat, die Sozialen Probleme des Landes nach Westeuropa zu exportieren !

                                                                                                                                                  Ausreden von wegen EU-Recht, Freizügigkeit etc. greifen nicht. Nichts ist alternativlos. Wenn eine Organisation vitale Interessen von uns in Frage stellt, muss man ihr notfalls kündigen, sofern sie nicht ihr Verhalten ändert.
                                                                                                                                                  Unser Staat muss bestimmen können, wer einreisen darf und wer nicht.
                                                                                                                                                  Es ist nicht Deutschlands Aufgabe, wegen seines komfortablen Sozialsystems alle Armen und Beladenen der Welt aufzunehmen und auf Kosten seiner Steuerzahler zu füttern.

                                                                                                                                                    • Avatar

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                                                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                                                              Wenn einige oder zu viele von einem anderen Stamm auftauchen, dann wird der Mensch (das Tier auch) in eine Alarmstimmung versetzt, das ist ein uralter Reflex.
                                                                                                                                                              Mit echter Logik hat das recht wenig zu tun. Mit vorgeschobener Logik schon, wie bei allem.

                                                                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                                                                  Die extremen Einbruchszahlen, Überfälle an Geldautomaten, Laden- und Taschendiebstahl (und oft von minderjährigen Kindern) sind dagegen schon ein Riesenproblem.

                                                                                                                                                                    • Avatar

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                                                                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                                                                          Einige der Kommentare vorher haben meiner Meinung nach Stammtischniveau und sind sehr verallgemeinernd. Man sollte vielleicht einfach mal sehen, dass auch "arme" Menschen mit anderen Gepflogenheiten immernoch Menschen sind. Bettelei stört mich selbstverständlich auch. Diese erlebe ich auch selbst. Z.B. in der Innenstadt am Tisch draußen in einem Restaurant von einer mutmaßlichen Roma (etwas dunklere Haut), aber genauso stört es mich, wenn eindeutig Deutsche mit Hund direkt vor einem Geldautomat "ihr Lager aufschlagen".

                                                                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                                                                                    • Avatar

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                                                                                                                                                                                      -->Deutschland sollte dann eben ganz fix austreten und die Ausweisung aller Roma die ungerechtfertigt Sozialleistungen beziehen ebenso begründen. Ich verstehe nicht was daran so schwer ist. Die EU war ein feines Konzept, bis alles kippte und nun das Mächteverhältnis so gedreht wird das Deutschland für alle zahlt und alle anderen langsam aber sicher immer dreister werden. Die hören nicht mehr auf bis wir am Boden sind, und wenn wir dann Hilfe brauchen werden sie sich abwenden. Ich verstehe nicht was daran so schwer ist, zu erklären dass es so nicht geht und das Projekt so gescheitert ist. Das passiert jedem Unternehmer und jedem Privatmensch x mal im Leben, dass Situationen sich ändern und angepasst werden müssen. Ach ja stimmt...hätte man die Wahrheit gesagt hätten ja alle AFD gewählt.

                                                                                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                                                                                          In Rumänien gehören die traditionell bunt gekleideten Roma zum Straßenbild. In Deutschland muss man sich erst wieder an sie gewöhnen, obwohl sie immer schon dazu gehört haben. Vor Jahrzehnten kamen weitere aus dem ehemaligen Jugoslawien und brachten es hier durchaus zu Wohlstand. Selbstverständlich 
                                                                                                                                                                                          Abschieben? Die CDU spinnt

                                                                                                                                                                                          Die Abschieberei widerspricht dem europäischen Gedanken und hat schon in Frankreich nicht funktioniert.

                                                                                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                                                                                                  Da ist es ja gut zu wissen, dass alle diese Leute einen rumänischen Reisepass oder Personalausweis mit sich führen, der sie als rumänische Staatsbürger ausweist. 
                                                                                                                                                                                                  Also in Europa braucht kein Rumäne und keines seiner Kinder einen deutschen Doppelpass.
                                                                                                                                                                                                  Und wenn jetzt noch die Sozialhilfe und das Kindergeld über Brüssel - mit den jeweiligen Herkunftsländern - abgerechnet wird, dann könnte das zur Völkerverständigung beitragen. Rumänien hat doch eine Botschaft in Berlin, oder? Ein Land das einen eigenen Außenminister hat, hat doch bestimmt auch feste Grenzen, die zur Not - zum Schutze der eigenen Bevölkerung - dicht gemacht werden können, oder nicht?
                                                                                                                                                                                                  Das mit dem Doppelpass ist in einer globalisierten Welt ein echter Witz. Genau so wenig wie China ein Einwanderungsland ist.

                                                                                                                                                                                                    • Avatar

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                                                                                                                                                                                                      Ich musste mir gerade ein Lachen verkneifen. Der größte Teil von vier Vierteln ist sicherlich nicht "fast ein Viertel". Wenn ich richtig in der Schule zugehört habe, dann ist "fast ein Viertel" immer noch ein kleinerer Teil eines Ganzen als die restlichen mehr als drei Viertel zusammen.

                                                                                                                                                                                                      Also bedeutet das, dass mehr als drei Viertel - und somit der deutlich größere Teil der Zugewanderten - eben NICHT gut ausgebildet sind.

                                                                                                                                                                                                      Lieber Artikelschreiber, für wie dumm halten Sie eigentlich die WON-Leser...?

                                                                                                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                                                                                                          Die EU wird immer mehr eine Union des Menschenhandels, das wollen die Bürger nicht! Es wird auch in der EU Zeit für eine Neuordnung, die demokratisch werden muß.
                                                                                                                                                                                                          Es passt aber in die Vorgehensweise der EU-Kommissare das sich ein schwungahfter Menschenhandel in allen Bereichen bildet.
                                                                                                                                                                                                          Diese EU ist nicht erstrebenswert, sie ähnelt immer mehr der UdSSR und die ist 25 Jahre tot!

                                                                                                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                                                                                                                • Avatar

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                                                                                                                                                                                                                  Wie dem auch sei, die Roma oder "Zigeuner" werden auch in Rumänien diskriminiert. Sie sind unbeliebt, man will sich nicht mit ihnen abgeben. 
                                                                                                                                                                                                                  Da muss man eben was in Richtung Entwicklung tun und ich denke auch, dass es ein europäisches Problem ist. 
                                                                                                                                                                                                                  Es gibt viele bekannte Künstler unter den Roma, besonders Musiker, die legendären Jazzmusiker Django und Schnuckenack Reinhardt etwa. 
                                                                                                                                                                                                                  Aber ist etwa bekannt, dass die "Urdeutschen" Marianne Rosenberg oder Drafi Deutscher eigentlich Roma sind ?

                                                                                                                                                                                                                  Geduld und etwas guten Willen, liebe Leute, Europa wird nicht in einem Tag erbaut. Das Problem ist in einigen Jahren keines mehr.

                                                                                                                                                                                                                    • Avatar

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                                                                                                                                                                                                                      "...fordert Rumäniens Präsident Băsescu von Europa Anstrengungen für die Integration der Roma"

                                                                                                                                                                                                                      Der Mann fordert von Europa und fremden Steuerzahlern Dinge, die sein Land selbst nicht bereit ist zu tun.

                                                                                                                                                                                                                        • Avatar

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                                                                                                                                                                                                                            • Avatar

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                                                                                                                                                                                                                              Warum nicht gleich noch den Regierungssitz nach Deutschland verlegen ?

                                                                                                                                                                                                                                • Avatar

                                                                                                                                                                                                                                  " Als sein Land Beitrittsverhandlungen geführt habe und zum Beitritt 
                                                                                                                                                                                                                                  ausdrücklich ermuntert worden sei, hätten alle von den in seinem Land 
                                                                                                                                                                                                                                  lebenden Roma gewusst, auch von den Problemen, die mit ihnen verbunden 
                                                                                                                                                                                                                                  seien."
                                                                                                                                                                                                                                  -
                                                                                                                                                                                                                                  Kurz gesagt - mit voller Absicht.

                                                                                                                                                                                                                                Meinung 07.01.14

                                                                                                                                                                                                                                Zuwanderung

                                                                                                                                                                                                                                Deutsche Richter schauen beim Sozialtourismus weg

                                                                                                                                                                                                                                Deutschland ist als Einwanderungsland ein Erfolgsmodell. Als Schattenseite gilt allenfalls die Armutsmigration in die Sozialsysteme. Daran haben auch deutsche Richter ihren Anteil.

                                                                                                                                                                                                                                Von Thomas Straubhaar

                                                                                                                                                                                                                                Rumänische Bettlerin in Dresden: Deutschland ist als Einwanderungsland attraktiv
                                                                                                                                                                                                                                Foto: dpaRumänische Bettlerin in Dresden: Deutschland ist als Einwanderungsland attraktiv

                                                                                                                                                                                                                                Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Der Zustrom von Ausländern nach Deutschland ist derzeit so stark wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Im vergangenen Jahr dürften rund 400.000 Menschen mehr eingewandert sein, als das Land verlassen haben.

                                                                                                                                                                                                                                Nach einer kurzen Phase als Auswanderungsland (2008 und 2009) ist Deutschland wiederum geworden, was es lange war: ein hoch attraktives Einwanderungsland.

                                                                                                                                                                                                                                Wie ein Magnet zieht das wirtschaftlich starke Deutschland Arbeitskräfte aus den rezessionsgeplagten Ländern der Europäischen Union (EU) an. Da nun seit Anfang des neuen Jahres auch für Bulgaren und Rumänen die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, hat die Ausländerdebatte den Weg auf die Titelseiten der Medien gefunden.

                                                                                                                                                                                                                                Befürchtet wird, dass Deutschland einem drohenden Ansturm von Armutsflüchtlingen nicht gewachsen sei. Insbesondere dem Sozialmissbrauch müsse ein Riegel geschoben werden.

                                                                                                                                                                                                                                Die meisten verdienen ihr Leben durch eigene Arbeit

                                                                                                                                                                                                                                "Wer betrügt, der fliegt", fordert die CSU. Sie will notfalls sogar EU-Recht aussetzen und die Freizügigkeit beschränken.

                                                                                                                                                                                                                                Thomas Straubhaar ist Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI)
                                                                                                                                                                                                                                Foto: dpaThomas Straubhaar ist Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI)
                                                                                                                                                                                                                                Zuwanderung nach Deutschland
                                                                                                                                                                                                                                Foto: Infografik Die WeltZuwanderung nach Deutschland

                                                                                                                                                                                                                                Wieso eigentlich die ganze Aufregung? Denn die Zahlen zeigen auch eine andere Wahrheit: Deutschland ist in jeder Beziehung eines der erfolgreichsten Einwanderungsländer der Welt!

                                                                                                                                                                                                                                In Deutschland leben ähnlich viele Menschen mit Migrationshintergrund (16,3 Millionen Menschen im Jahr 2012, was etwa einem Fünftel der Gesamtbevölkerung entspricht) wie in den klassischen Einwanderungsländern.

                                                                                                                                                                                                                                Und die meisten verdienen ihr Leben durch eigene Arbeit, zahlen Steuern und unterscheiden sich – je länger sie hier leben – um so weniger von der Aufnahmegesellschaft.

                                                                                                                                                                                                                                Die Integration ist im Vergleich gut gelungen

                                                                                                                                                                                                                                Trotz der starken Zuwanderung sind die Probleme hierzulande deutlich geringer als anderswo. Es gibt keine Fremdenghettos oder No-Go-Areas für Einheimische. Genauso wenig eskalieren Krawalle frustrierter junger Zuwanderer zu Straßenschlachten.

                                                                                                                                                                                                                                Und mit Rechtspopulismus lassen sich bestenfalls Schlagzeilen machen, nicht jedoch breite Wählerschichten gewinnen.

                                                                                                                                                                                                                                Um es klar zu formulieren: Deutschland hat ein friedliches Miteinander von Einheimischen und Fremden gefunden und die Integration ist im internationalen Vergleich außerordentlich gut gelungen.

                                                                                                                                                                                                                                Das ist ein riesiger Erfolg, der nicht durch künstliche Scheindebatten klein geredet werden sollte. Die positive Sicht des Einwanderungslandes Deutschland zeigt sich ebenso für die makroökonomischen Effekte.

                                                                                                                                                                                                                                Migration kann die Lösung von Problemen sein

                                                                                                                                                                                                                                Selbst wenn einzelne Einheimische der Migration wegen unter Lohn-Druck kommen, oder in Ballungsräumen die Mieten steigen sollten, zeigen die meisten empirischen Studien, dass für die Gesamtwirtschaft Zuwanderung in der Regel nicht die Ursache, sondern eine Hilfe zur Lösung von Problemen ist.

                                                                                                                                                                                                                                Das gilt besonders für den Fachkräftemangel. Allerdings gilt es eine Warnung auszusprechen, die sich an beide Seiten richtet, also sowohl an die Befürworter wie die Gegner einer freien Zuwanderung: Migration ist keine eierlegende Wollmilchsau, die alle Herausforderungen der Zukunft entweder löst oder heraufbeschwört.

                                                                                                                                                                                                                                Migration ist weder immer gut, noch immer schlecht. Vor- und Nachteile sind stärker als andere Phänomene zeit- und raumabhängig. In guten Zeiten hilft Zuwanderung, einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu überwinden.

                                                                                                                                                                                                                                In schlechteren Zeiten verschärft sie Lohndruck und Arbeitslosigkeit. Genauso unentschieden sind die Sozialkasseneffekt der Zuwanderung. Sie folgen in der Regel dem Konjunkturzyklus des Aufnahmelandes. Er bestimmt, ob und zu welchen Bedingungen die Zuwandernden arbeiten und Geld verdienen können.

                                                                                                                                                                                                                                Kein Anspruch auf Sozialleistungen

                                                                                                                                                                                                                                Offensichtlich ist, dass Migration für den Sozialstaat dann zu einem gravierenden Problem wird, wenn zu leicht, zu großzügig und zu unspezifisch flächendeckend Sozialtransfers über zu viele ausgeschüttet werden.

                                                                                                                                                                                                                                Genau aus dem Grunde sieht das Europarecht bereits heute vor, dass Arbeitsfreizügigkeit eben nicht bedeutet, Ansprüche auf Sozialleistungen an das Einwanderungsland zu haben. Bei Missbrauch haben die Aufnahmeländer das Recht, Betroffene auszuweisen und Wiedereinreisesperren zu erlassen.

                                                                                                                                                                                                                                Da braucht es all die Aufregung der letzten Tage nicht. Genauso wenig besteht ein Bedarf nach neuen Regeln.

                                                                                                                                                                                                                                Der Verdacht entsteht somit, dass die aktuelle Zuwanderungsdebatte lediglich eine Stellvertreterfunktion hat. Man prügelt Bulgaren und Rumänen, weil man sich scheut, deutsche Richter zu kritisieren.

                                                                                                                                                                                                                                Gerichte drücken sich um Entscheidungen

                                                                                                                                                                                                                                Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat sich im Dezember 2013 davor gedrückt, geltendes EU-Recht durchzusetzen. Stattdessen haben die Richter entschieden, ein in Deutschland anhängiges Ersuchen eines neu Eingewanderten um Fürsorgeleistungen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg zur Prüfung vorzulegen. Warum eigentlich?

                                                                                                                                                                                                                                Gewaltenteilung und Check and Balance sind richtiger- und verständlicherweise starke Eckpfeiler der Demokratie. Müssen sie aber so weit gehen, dass Ministerpräsidenten es nicht wagen, deutsche Sozialgerichte an Treu und Glauben des Europarechts und der Arbeitnehmerfreizügigkeit zu erinnern, sondern lieber den Umweg über eine Politisierung des Zuwanderungsthemas einschlagen?

                                                                                                                                                                                                                                Sollten deutsche Gerichte den Zugang zum deutschen Sozialstaat leichter machen, als es europäisches Recht verlangt, darf sich niemand wundern, wenn der Sozialtourismus zum Thema wird.

                                                                                                                                                                                                                                Professor Thomas Straubhaar ist Direktor und Sprecher der Geschäftsführung des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) und Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere internationale Wirtschaftsbeziehungen, an der Universität Hamburg. Seit Mitte September 2013 ist er zudemFellow der Transatlantic Academy in Washington DC, wo er sich oft aufhält. Er schreibt für die "Welt" in regelmäßigen Abständen Kolumnen zu aktuellen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Fragen.

                                                                                                                                                                                                                                Lesen Sie auch weitere Kolumnen von Thomas Straubhaar:

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                                                                                                                                                                                                                                Der Deutsche will mehr Staat und weniger Freiheit

                                                                                                                                                                                                                                Warum Fachhochschulen den Doktortitel brauchen

                                                                                                                                                                                                                                NSA-Skandal bewirkt Abkehr von der Globalisierung

                                                                                                                                                                                                                                 
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                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  brd-Richter sind wohl Volksverräter, sie haben dann keine Moral gegenüber uns Deutschen, sondern halten sich für Jünger der Weltbürger (aber auf unsere Kosten).

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                •  
                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  "Das gilt besonders für den Fachkräftemangel"

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                  •  
                                                                                                                                                                                                                                    Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                •  
                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  Gut zu wissen! Als Berliner hatte ich bisher einen anderen Eindruck.
                                                                                                                                                                                                                                  Jetzt bin ich wieder beruhigt.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                  •  
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                                                                                                                                                                                                                                    Ich bin auch Berliner, bewege mich oft in Kreuzberg, Neukölln und wedding und hatte diesen Eindruck noch nie. Sie fürchten sich wahrscheinlich auch wenn Sie durch Zehlendorf spazieren.

                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                    •  
                                                                                                                                                                                                                                      Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                      Nicht mal die Bezirksbürgermeisterin Frau Herrmann (Grüne) traut sich das !

                                                                                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                                                                                    •  
                                                                                                                                                                                                                                      Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                      Die Polizei registrierte im Jahr 2011 genau 62736 Fälle, doch die Justiz sprach im gleichen Jahr nur 2163 Personen wegen Rohheitsdelikten schuldig.

                                                                                                                                                                                                                                      An den „kriminalitätsbelastete Orten“ gelten die gleichen Regeln wie in den Hamburger Gefahrenzonen.

                                                                                                                                                                                                                                      Einzelheiten zu den Delikten und Tatverdächtigen finden Sie in der PKS Berlin 2012.

                                                                                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                                                                                      •  
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                                                                                                                                                                                                                                  Integration gut gelungen? Es gibt keine No-Go-Areas für Einheimische?
                                                                                                                                                                                                                                  Ach ja?
                                                                                                                                                                                                                                  Das erlebe ich hier im Pott irgendwie anders

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  Ob es vielleicht seitens der Polizei möglich wäre, Herrn Straubhaar die No-Go-Areas und sozialen Brennpunkte (ALG-II Ghettos) zu zeigen?

                                                                                                                                                                                                                                  Auch 6,7 Millionen ALG II Empfänger (Quelle BA), davon 1,6 Millionen Aufstocker, im arbeitsfähigen Alter plus ca. 3 Millionen arbeitslose ALG I Bezieher sind schon lange keine "Einzelfälle" mehr die unter Lohndruck geraten.

                                                                                                                                                                                                                                  Dieser Lohndruck hat auch nicht nur Auswirkungen auf Arbeitslose sondern auch auf die (noch) Beschäftigten.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                •  
                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  Dann muss man eben auch auf Länderebene so wählen, daß den Behörden da unten Druck gemacht wird.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
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                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                  Die Bildunterschrift oben ist leider nicht korrekt. Es müsste heißen: 
                                                                                                                                                                                                                                  Hochqualifizierte ausländische Fachkraft aus Rumänien: Deutschland ist mehr denn je auf den Zuzug von hochqualifizierten ausländischen Fachkräften angewiesen, um den furchtbaren Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel zu begegnen.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                  Was für ein Unsinn. Solch einen Schwachsinn liest man in einer Qualitätszeitung? "Man" "prügelt" keine Bulgaren und Rumänen sondern man will sie nur nicht hier haben, eine völlig legitime Enstellung, umsomehr wenn eine Mehrheit von Bulgaren und Rumänen unser Sozialsystem nutzen. Deutsche Richter kritisiert "man" schon seit langem, ohne Erfolg. Wer deutsche Richter nicht kritisiert, das ist die Presse. Sie verteidigt die falsche Rechtsprechung immer wieder.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
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                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  Jetzt wissen wir aber, dass das wiederrum Blödsinn war, denn die Integration ist überdurchschnittlich gut verlaufen.
                                                                                                                                                                                                                                  Eben immer so wie es beliebt... alles ganz rational betrachtet.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                  •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                  •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  •  
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                                                                                                                                                                                                                                    Wann begreifen die nur schwarz / weiss Denker das denn endlich mal?
                                                                                                                                                                                                                                    Es geht einzig und allein nur um Leute, die hier keine Arbeit bekommen, aus welchen Gründen auch immer und es sich in unserem Sozial- und Gesundheitssystem auf Kosten der Menschen gemütlich machen, die jeden Tag um 06.00 Uhr zur Arbeit gehen.
                                                                                                                                                                                                                                    Egal wo die her kommen.
                                                                                                                                                                                                                                    Das ist doch eigentlich gar nicht so schwierig zu verstehen, oder?

                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                •  
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                                                                                                                                                                                                                                  § 3 DRiG sieht klar die Politik als Dienstherren der Richter vor: "Dienstherr - 

                                                                                                                                                                                                                                  Die Richter stehen im Dienst des Bundes oder eines Landes."
                                                                                                                                                                                                                                  Bund und Land handeln immer durch Parlamente und die von ihnen gebildeten Ministerien (Verwaltung). Daher ist die Politk Dienstherr des Richters. Und so sieht es eben in der Praxis auch aus. Es wird fast immer so entscheiden, wie es der Politik gerade passt. Ein Richter, der sich dagegen auflehnt, muss mit heftigem Mobbing und manchmal lebenslanger Beförderungssperre rechnen. Der Öffentlichkeit wird dann immer vorgegaukelt, dass Richter böse und willkürlich seien, damit sich der Volkszorn nicht gegen die eigentlichen Verursacher dieser Problematik richtet.

                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
                                                                                                                                                                                                                                   
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                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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                                                                                                                                                                                                                                  Avatar

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