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Die Menschen hören auf, an die hoheitlichen Rechte des Staates zu glauben. Das ist nicht verwunderlich, wenn der Staat selbst Gesetze nicht einhält und rechtswidrig gegen seine Bürger vorgeht. Dieses Treiben trägt den Namen "Staatssystemkriminalität" und sie hat viele Facetten: Verstöße gegen das Völkerrecht und Verletzung der Menschenrechte!
Das Unternehmen "Republik Österreich" ist deshalb angeklagt vom ICCJV (Internationaler Justizgerichtshof für Naturrecht, Menschenrecht, Völkerrecht und allgemeingültige Rechtsprechung).
Darf eine Firma anklagen und verurteilen? Teil 1
Ich habe lange darüber nachgedacht über die Privatisierung aller Behörden und Institutionen in Österreich. Welche Gesetze gelten, wenn ein Gewaltenteil - wie die Judikative - in ein Unternehmen "umgewandelt" wird?
Von den Regierungsvertretern und den Mainstreammedien kommen keine Informationen, man hüllt sich in Schweigen! Das ist sehr seltsam.
Diese Verheimlichung kann nur bedeuten, das stillschweigend zugegeben wird, alle Behörden sind jetzt Unternehmen und unterliegen dem HGB (Handelsgesetzbuch) - jetzt mit der Bezeichnung UGB (Unternehmensgesetzbuch) - so wie auch dem UCC ( Uniform Commercial Code), deutsch: Einheitliches Handelsgesetzbuch!
Das abzustreiten hat wenig Sinn weil es einen eindeutigen Beweis dafür gibt: die UID! Eine Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer haben alle Firmen welche im Firmenbuch national und international gelistet sind!
Auch wenn die Firma Republik Österreich mit ihren Geschäftsniederlassungen (frühere Bezeichnung: Ämter und Behörden) regiert, unterliegen alle ehmaligen Behörden internationalem Handelsrecht (UCC)!
Das geltende Strafrecht als Tatstrafrecht knüpft die Strafbarkeit stets an Handlungen, nicht allein an Meinungen, Überzeugungen oder die Täterpersönlichkeit, was oft schlagwortartig dahingehend benannt wird, das geltende Strafrecht sei kein "Gesinnungsstrafrecht". Gedanken, Überzeugungen und Meinungen können für sich genommen nicht strafrechtlich relevant sein, wie schon der römische Jurist Ulpian feststellte: Cogitationis poenam nemo patitur – Gedanken sind straffrei (Digesten 48, 19, 18).
Alle Befürworter zeitgenössischer Konzentrationslager haben etwas verloren: Menschlichkeit! Diese Kerkeranlagen liegen auf demokratischem Boden aber keiner regt sich darüber auf! Im Gegenteil, die Bevölkerung hält sie für notwendig! Welches Verbrechen auch begangen wurde, kein Mensch hat so eine Strafe verdient!
Geschlossene psychische Folteranlagen (Gefängnisse) sind grausamer als Mord und Totschlag! Menschliche Wesen lehnen Gefängnisstrafen ab! Wer aber empfindet Freude an gefolterten Menschen? Ganz einfach: Alle, welche für die "Justiz GmbH" arbeiten, sogenannte Schergen, Büttel und Häscher! Eine Analyse über die modernen Folterknechte finden Sie hier in dieser Homepage.
Sollte ein System nicht hinterfragt werden, das sich selbst als rechtmäßig erklärt? Ein System, das sich allein vorbehält zu legalisieren, zu kriminalisieren und zu verurteilen. Wie man auch den Begriff "System" definiert, jenes entwickelt unter bestimmten Bedingungen eine Eigendynamik die sich menschlicher Toleranz entzieht und in fragwürdigen, unmenschlichen Gesetzen endet, ja sogar Kriminalität hervorbringt! Diese kann dann nicht mehr eliminiert werden, weil sie untrennbar mit dem System verbunden ist. Damit äußern sich Verbrechen nicht mehr im Fehlverhalten machtgieriger Diktatoren, sie werden Teil eines unangreifbaren Systems.
Täglich berichten die Medien über viele Verbrechen. Die wirklichen Gefahren werden allerdings verschwiegen! Im Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit ist eine Kriminalität latent über die niemand berichtet - Systemkriminalität. Eine davon ist Behörden Willkür. Natürlich berichten die Mainstreammedien nicht darüber und das aus gutem Grund: Sie sind Teil des Kontroll, - und Kriminalisierungssystem! Wer beschützt uns vor dem Staatssystem? Ein braver Bürger hat nichts zu befürchten ist die weit verbreitete Meinung. Ein großer Irrtum! Dazu sitzen zu viele Unschuldige in Österreichs Kerkern! Was kann man dagegen tun? Hubert Alexii geht dieser Frage nach.
Immer wieder machen sich in Deutschland und Österreich die Uniformierten zum blinden, gewissenlosen Instrument der Macht. Hier sind der deutsche Untertanengeist, die Autoritätshörigkeit und das überhebliche Machtgebaren der Uniformen wieder verheerend.
Was die so genannte Asylkrise betrifft hatten die Angehörigen von Polizei und Bundesheer wirklich lange genug Zeit, nach ihrem Gewissen zu handeln. Sie hätten noch vor ein paar Monaten an die Öffentlichkeit gehen und damit vielleicht die jetzige Eskalation verhindern können.
Ihr jetziges Geschrei ist nur dadurch begründet, dass es für sie selbst ungemütlich wird, nicht in der Gefahr für die Bevölkerung, die Freiheit, die Demokratie. Sie sind leider nicht unsere Beschützer. Nicht selten ist ihre Berufswahl mitunter Ausdruck von Minderwertigkeitskomplexen, gepaart mit geringer politischer und geschichtlicher Bildung und geringem Verantwortungsbewußtsein.
Das Studium des zeitgenössischen Folterknechts an der Universität - das Jurastudium
Die klassische Handwerk des Folterknechtes hat sich gewandelt in erlernbare "Tätlichkeiten" - juristische Berufe! Eines kann man sicher nicht durch ein Jurastudium erlernen: Menschlichkeit! Das muß schon angeboren sein.
Es gibt keine "mildernden Umstände" für die Ausübung derartiger "Berufe"! Der Wunsch nach Macht und Kontrolle über andere ist immer mit Gewalt verbunden! Anerkennung in der Öffentlichkeit gibt es dafür niemals!
Glaubt ein Jurist wirklich, er ist in der Gesellschaft angesehen und wird bewundert? Hier gibt es leider nichts zu bewundern, sondern nur ein Staunen und das Unverständnis, wie unmenschlich Leute sein können und diese Unmenschlichkeit auch noch als Beruf bezeichnen!
Was ist OLCA?
OLCA ist eine Gemeinschaft mit Informationen für hilfesuchende und verzweifelte Menschen in einem übermächtigen und scheinbar unkontrollierbaren System! Ein System, das nicht für, sondern gegen Menschen handelt, sie kriminalisiert und in undurchschaubaren Paragraphen und Verordnungen ersticken läßt! OLCA analysiert, dokumentiert und publiziert systemkriminelle Aktionen.
Besonders die unantastbare Justiz steht im Focus von OLCA. Es braucht eine Opposition zur Justiz auf der Basis humanitärer Philosophie die unüberschaubaren Gesetzen Einhalt gebietet! Damit wird auch staatlicher Willkür und Systemkriminalität entgegengewirkt.
Systemkriminalität ist nur innerhalb der "Legalität" möglich. Individualkriminalität ist immer illegal und das Strafrecht kommt nur hier zur Anwendung. Wer klagt die Systemkriminellen an? Bis jetzt niemand. Aber sie stehen unter Beobachtung.
OLCA
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Crime
Austria
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